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Nachrichten
- Redaktion
Das „Teufelsrad“ auf dem Münchner Oktoberfest ist ein traditionsreiches Fahrgeschäft, das seit über einem Jahrhundert Teil der Veranstaltung ist. Im Jahr 2025 wurde das rotierende Holzrad mit einer modernen LED-Beleuchtung von Regiolux ausgestattet. Diese Lösung überzeugt durch technische Zuverlässigkeit, hohe Energieeffizienz und ansprechende Lichtwirkung. Die speziell entwickelte Beleuchtung wurde innerhalb kürzester Zeit realisiert und exakt auf die betrieblichen Anforderungen des Schaustellerunternehmens abgestimmt.
Nach einer Anfrage über die Lichtzentrale München wurden Regiolux-Lichtbänder wegen ihrer Flexibilität gewählt. Innerhalb weniger Wochen entstand aus einem Standardmodell eine individuell angepasste Leuchte für die Zeltstruktur. Geräteträger, Stromversorgung und Verbindungen wurden maßgeschneidert gefertigt. Schukostecker erleichtern Montage und Bedienung durch das Zeltbauteam.
Technische Präzision mit praktischem Nutzen
Für dieses Projekt waren mehrere spezielle technische Lösungen notwendig. Die Leuchten wurden schon vor der Montage der Plane angebracht und sind dank ihres IP64-Schutzes gegen Strahlwasser geschützt. Mithilfe eines kabellosen Dimm- und Steuersystems lässt sich die Lichtstärke flexibel an die Anforderungen des Tages- oder Abendbetriebs anpassen, was eine effiziente und gleichzeitig atmosphärische Beleuchtung ermöglicht.
Ein zentrales Augenmerk lag auf der Befestigung: Regiolux hat ein magnetisches Montagesystem konzipiert, das es ermöglicht, LED-Einheiten unkompliziert an Stahlträgern zu befestigen. Leistungsstarke Magnete tragen ein Vielfaches des Eigengewichts der Leuchten und werden durch Stahlseile mit Karabinern ergänzt, die die Installation zusätzlich gegen betriebsbedingte Vibrationen absichern. Auf diese Weise lässt sich die Beleuchtung ohne den Einsatz von Werkzeugen und in kurzer Zeit installieren – insbesondere bei häufigem Auf- und Abbau ist dies ein wesentlicher Vorteil.
Neben den erforderlichen technischen Anpassungen stellte insbesondere der enge Zeitrahmen eine wesentliche Herausforderung dar: Von der ersten Besprechung bis zur termingerechten Lieferung – einschließlich Bemusterung, Planung und Sonderfertigung – standen lediglich etwa sieben Wochen zur Verfügung. Regiolux bewies in diesem Projekt seine Kompetenz als Full-Service-Partner, indem das Unternehmen durch technisches Fachwissen, Flexibilität und schnelle Umsetzung auch anspruchsvolle Sonderaufträge zuverlässig realisierte.
Das Ergebnis ist eine dimmbare LED-Beleuchtung mit präziser Lichtverteilung und hohem Schutzstandard, die alle TÜV-Anforderungen erfüllt und die besondere Atmosphäre des Fahrgeschäfts wirkungsvoll hervorhebt. Durch die Funksteuerung kann die Beleuchtung bedarfsgerecht angepasst werden – von einer hellen Ausleuchtung während des Aufbaus bis zu einer angenehmen, warmen Lichtstimmung im Betrieb. Für die Betreiberin resultiert diese Lösung in erhöhter Sicherheit, reduzierten Energiekosten und einer deutlich vereinfachten Bedienung.
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Die Therme Erding spricht allen fleißige Servicekräften der Wiesn 2025 ihren Dank für den geleisteten Einsatz aus. Als Zeichen der Wertschätzung lädt die weltweit größte Therme sämtliche Servicekräfte aus den großen und kleinen Festzelten zu einem kostenfreien und erholsamen Besuch ein, um ihnen eine Auszeit vom Veranstaltungsbetrieb zu ermöglichen.
Ab sofort bis einschließlich Donnerstag, den 9. Oktober 2025, erhalten alle Wiesn-Bedienungen gegen Vorlage eines gültigen Mitarbeiterausweises des jeweiligen Festzeltbetreibers an der Thermenkasse einmalig freien Eintritt für sechs Stunden in die Therme Erding. Alternativ kann eine schriftliche Arbeitsbestätigung des Festzeltbetreibers vorgelegt werden.
Die Bedienungen auf der Wiesn stemmen unermüdlich Maßkrüge, behalten trotz Lärm und Gewusel stets die Übersicht und bilden so das Rückgrat des Festbetriebs. Tag für Tag bewältigen sie körperlich anspruchsvolle Arbeit – und schaffen es dabei immer, freundlich zu bleiben. Für dieses Engagement verdienen sie Anerkennung und auf jeden Fall eine entspannte Auszeit im Wellnessbereich.
Mit 35 Saunen und Dampfbädern, einem vielseitigen Aufgussprogramm, umfangreichen Wellnessangeboten sowie großzügigen Ruhezonen schafft die Therme Erding ideale Voraussetzungen für Regeneration nach dem Oktoberfest. Besucherinnen und Besucher profitieren von entspannenden Aromen während der Aufgüsse, wohltuenden Thermalbädern oder erholsamen Ruhepausen unter Palmen – optimale Bedingungen, um neue Energie zu gewinnen.
„Die Bedienungen auf dem Oktoberfest leisten Unglaubliches. Mit dieser Aktion möchten wir einfach Danke sagen – und ihnen ein bisschen Erholung schenken“, so Eileen Rostaing, Pressesprecherin der Therme Erding.
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Christopher Hakvoort ist seit seiner Kindheit mit der Reeser Kirmes vertraut. „Die Lichter, die Fahrgeschäfte, das Feuerwerk, der Duft gebrannter Mandeln und die Musik haben mich stets beeindruckt“, erklärt der 24-Jährige. Nun übernimmt er erstmals organisatorische Aufgaben bei der Veranstaltung und wechselt damit von der Perspektive des Besuchers in die des Organisators.
Vor einigen Monaten hat Christopher Hakvoort sein duales Studium „Kommunaler Verwaltungsdienst – Allgemeine Verwaltung“ bei der Stadtverwaltung Rees erfolgreich abgeschlossen. Im Anschluss wurde er in ein Beschäftigungsverhältnis übernommen und ist nun im Fachbereich 3 – Öffentliche Ordnung tätig. Dort ist die Organisation der Kirmes zentral angesiedelt. Nachdem eine Kollegin, die bisher für die Planungen zuständig war, die Abteilung gewechselt hat, wurde diese Aufgabe vakant.
„Das ist schon eine besondere und interessante Herausforderung mit vielen spannenden Themen“, so Hakvoort. Schausteller-Akquise, Vertragswesen, technische Ausstattungen, Sicherheitskonzept, behördliche Abnahmen, Werbung und Öffentlichkeitsarbeit gehören dazu.
Auch während der gesamten Veranstaltung war Christopher Hakvoort als ständiger Ansprechpartner präsent und übernahm eine Vielzahl an Aufgaben direkt vor Ort. So kümmerte er sich unter anderem um die Zuweisung und Organisation der Standplätze für die Schausteller und Händler, stand jederzeit für Rückfragen zur Verfügung und koordinierte die Versorgung der einzelnen Stände mit Strom, Wasser oder anderen notwendigen Ressourcen. Zudem lag es in seinem Verantwortungsbereich, die regelmäßige Kontrolle und Überwachung der Zufahrtssperren sicherzustellen, um einen reibungslosen Ablauf und die Sicherheit auf dem Veranstaltungsgelände zu gewährleisten. Durch seine Präsenz war er stets ansprechbar für alle Beteiligten und konnte flexibel auf kurzfristige Herausforderungen reagieren.
Er wurde nicht vollständig ohne Vorbereitung in seine neue Aufgabe eingeführt. „Ich konnte von der Erfahrung langjähriger Kollegen profitieren und habe hier umfassende Unterstützung erhalten“, erklärt Hakvoort. Zu diesen Kollegen gehörte auch Frank Schlüter, der ebenfalls im Ordnungsamt tätig ist und in diesem Jahr die Verantwortung für die Veranstaltung übernommen hatte.
Ab 2026 übernimmt Christopher Hakvoort offiziell den Titel Kirmesmeister. Die Planungen laufen bereits – Feedback von Beteiligten und Gästen sowie Anpassungen am Sicherheitskonzept fließen jetzt schon ein. „Nach der Kirmes ist vor der Kirmes“, so Hakvoort.
Nach dem Abschluss der letzten Fahrten der Fahrgeschäfte beginnt für das Kirmes-Team der Stadt Rees eine intensive Abschlussphase. In diesem Jahr überwachte Christopher Hakvoort den ordnungsgemäßen Abbau während der Nachtstunden, koordinierte die Ausfahrten, führte die Abrechnungen mit den Schaustellern durch und organisierte die Reinigung der Innenstadt. Zusätzlich war in diesem Jahr einmalig die Organisation der Platzierung der Krammarkt-Händler erforderlich. Wie bereits berichtet, wird diese Veranstaltung im kommenden Jahr in das Reeser Rheinfest integriert.
Christopher Hakvoort zeigte sich mit dem Verlauf der diesjährigen Kirmes sehr zufrieden. „Wir konnten zahlreiche Besucher begrüßen, ein vielfältiges Angebot an Fahrgeschäften und Ständen bieten und auch die Wetterbedingungen waren ausgesprochen günstig. Dies bildet eine gute Grundlage für das kommende Jahr“, so der neue Reeser Kirmesmeister in seinem Fazit.
Das Foto zeigt den neuen Reeser Kirmesmeister Christopher Hakvoort, der im Jahr 2026 die Hauptorganisation des Großevents übernimmt.
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Der Schaustellerverband sowie die Stadt Oldenburg zeigten sich mit dem Verlauf des Marktes und der Besucherresonanz sehr zufrieden. Nach Angaben von Dennis Ostendorf, Marktmeister der Stadt Oldenburg, sei eine genaue Schätzung zwar schwierig, jedoch sei trotz ungünstiger Wetterbedingungen gegen Ende der Veranstaltung davon auszugehen, dass erneut mehr als eine Million Besucher gezählt werden konnten.
Die Besucher des Kramermarktes stammen aus sämtlichen Altersgruppen. Marktmeister Dennis Ostendorf erklärte, dass er im Vorfeld des 3. Oktober 2025 aufgrund der Terminkonstellation mit einem erhöhten Besucheraufkommen gerechnet habe, da der Tag der Deutschen Einheit auf einen Freitag fiel und sich somit ein verlängertes Wochenende anbot. Tatsächlich erwies sich dieser Tag als der besucherstärkste während des gesamten Kramermarktes. Robért Hempen, Vorsitzender des Oldenburger Schaustellerverbands, betonte zudem, dass dieses Ergebnis zeige, wie stark die Veranstaltung Menschen nach Oldenburg ziehe.
Umzug und neues Familienprogramm lockten Massen an
Das Jahr zeichnete sich durch mehrere besondere Ereignisse aus. Ein herausragender Programmpunkt war der diesjährige Kramermarktsumzug, der erstmals von zwei Ministerpräsidenten – Daniel Günther (Schleswig-Holstein) und Olaf Lies (Niedersachsen) – als Ehrengäste angeführt wurde. Entlang der etwa zwei Kilometer langen Strecke versammelte sich ein großes Publikum. Auch der traditionelle Laternenumzug erfreute sich erneut großer Beliebtheit und zog rund 1.000 Teilnehmende an, die gemeinsam den Weg vom Rathausmarkt bis zum Kramermarkt zurücklegten.
Das neue Familienprogramm fand großen Anklang: Die Kramermarktsparade am Mittwoch, den 1. Oktober 2025, verzeichnete eine hohe Besucherzahl. Auch der erstmals durchgeführte Baskets-Day, eine Kooperation zwischen dem Schaustellerverband und den EWE Baskets, wurde positiv aufgenommen. Der Mitmachzirkus in Verbindung mit dem Kasperle-Theater erfreute sich ebenfalls großer Beliebtheit. Robért Hempen betont, dass an allen Veranstaltungstagen zahlreiche Familien vor Ort waren und das überarbeitete Familienkonzept erfolgreich umgesetzt werden konnte. Insgesamt zeigt sich der Schaustellerverband mit dem Verlauf des Marktes und den Besucherzahlen zufrieden.
Zittern hinter den Kulissen
Der Öffentlichkeit unbekannt blieben interne Abstimmungen am Samstag, den 4. Oktober 2025. Aufgrund der angekündigten starken Windböen wurde eine mögliche (Teil-)Absage des Marktes in Erwägung gezogen. Frühzeitig ergriffen die Schaustellerinnen und Schausteller Maßnahmen zur Sicherung des Veranstaltungsbereichs: Nicht sicherheitsrelevante Bauzäune wurden entfernt und Dekorationen abgebaut. In enger Abstimmung mit Feuerwehr, Polizei, DRK, Oldenburger Schaustellerverband und Marktverwaltung wurde ein Konzept entwickelt, das die Durchführung des Marktes auch bei erhöhten Windstärken sowie im Bedarfsfall eine kurzfristige Evakuierung ermöglichte. Dadurch konnte auf eine Absage verzichtet werden, was die effektive Zusammenarbeit aller Beteiligten unterstreicht. Trotz widriger Wetterbedingungen verzeichnete der Markt an diesem Tag einen guten Besucherzuspruch.
Friedlicher Kramermarkt
Besonders erfreulich ist auch die Kriminalstatistik: Der diesjährige Kramermarkt hatte keine besonderen Vorkommnisse. Auch hier ist der Markt seinem Ruf als friedliches Fest gerecht geworden.
Planungen für den nächsten Kramermarkt
Nach dem Kramermarkt beginnen die Vorbereitungen für die nächste Veranstaltung unmittelbar nach Ablauf der Bewerbungsfrist. Die Marktverwaltung startet bereits im Dezember mit den Planungen für die folgende Ausgabe des Kramermarktes. Der 419. Oldenburger Kramermarkt ist für den Zeitraum vom 2. Oktober 2025 bis zum 11. Oktober 2026 angesetzt.
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Das Cannstatter Volksfest läuft bereits seit fast zehn Tagen. Seit Freitag, dem 26. September 2025, findet das Fest auf dem Festplatz statt, und Besucher nehmen an den Veranstaltungen in den Zelten teil. Es ist nun Zeit, eine Zwischenbilanz des bisherigen Verlaufs zu ziehen.
„Das Volksfest mit seiner langen Tradition und den modernen Fahrgeschäften ist in der breiten Bevölkerung beliebter denn je. Viele Menschen wollen sich bewusst einen Besuch auf dem Fest leisten. Sie genießen diese Auszeit und das fröhliche Zusammensein mit Freunden, Kollegen oder der Familie“, sagt Andreas Kroll, Geschäftsführer der in.Stuttgart Veranstaltungsgesellschaft. Mehr als zwei Millionen Gäste sind bislang auf das Cannstatter Volksfest gekommen.
Das Fest begann am ersten Wochenende erfolgreich. Der Volksfestumzug konnte ohne Regen stattfinden, was von den Teilnehmenden positiv aufgenommen wurde. Sowohl die Schausteller als auch die Marktkaufleute äußerten sich zufrieden über die Besucherzahlen an Samstag und Sonntag. Auch der Familientag am ersten Oktober stieß auf eine gute Resonanz.
„Die ersten Tage des Festes liefen gut. Das zweite lange Wochenende mit dem Feiertag zog dann so richtig viele Besucherinnen und Besucher an – trotz mäßigen Wetters“, berichtet Marcus Christen, Abteilungsleiter des Cannstatter Wasens. Am Tag der Deutschen Einheit, dem 3. Oktober 2025, war der Besucherzulauf schließlich so hoch, dass die Eingänge zum Festplatz am Abend kurzzeitig geschlossen werden mussten. Die Maximalkapazität von 75.300 Menschen war erreicht.
Gegen 21:00 Uhr wurden die Eingänge wieder geöffnet und das Fest wurde ordnungsgemäß fortgesetzt. Der folgende Samstag, 4. Oktober 2025, verlief reibungslos und ohne besondere Ereignisse. Trotz gelegentlicher Regenschauer verzeichnete der Festplatz einen stetigen Besucherandrang. Das Albdorf erwies sich mit seinem breiten Angebot an regionalen Speisen und Getränken weiterhin als beliebter Anziehungspunkt. Die Trachtenmodenschauen am Freitag fanden ebenfalls großen Zuspruch bei den Volksfestbesuchern.
Tolles Programm in der zweiten Festwoche
Am Montag, dem 6. Oktober 2025, beginnt das Volksfest mit dem VfB-Wasentag in die zweite Festwoche. VfB-Mitglieder, Dauerkarteninhaber sowie Mitglieder der VfB-Kinder- und Jugendclubs erhalten bei allen teilnehmenden Betrieben Rabatte. Zwischen 16:00 Uhr und 17:00 Uhr ist das VfB-Maskottchen „Fritzle“ auf dem Volksfest anwesend. Am Mittwoch, dem 8. Oktober 2025, findet ein Familientag statt, bei dem verschiedene Rabatte und ein Programm für die Besucher angeboten werden. Am Freitag und Samstag, dem 10. und 11. Oktober 2025, sind – wetterabhängig – mehrere Heißluftballonfahrten über das Wasengelände geplant. Das Volksfest endet am Sonntag, dem 12. Oktober 2025, traditionell mit einem Musikfeuerwerk.
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