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Nachrichten

Stuttgarter Frühlingsfest 2026: Eine Million Besucher feiern ausgelassen – Erfolgreiche Zwischenbilanz

Redaktion
01. Mai 2026

Familienfreundliches Volksfest begeistert mit neuen Attraktionen und großem Programm

Stuttgarter Frühlingsfest 2026 begeistert mit einer Million Gästen

Das 86. Stuttgarter Frühlingsfest verzeichnet nach dreizehn Tagen eine beeindruckende Zwischenbilanz: Rund eine Million Besucher haben sich bisher auf dem Cannstatter Wasen vergnügt. Laut Veranstalter steht das Fest für ausgelassenes Feiern, kulinarische Vielfalt und jede Menge Spaß für Groß und Klein.

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Hervorragende Stimmung und positives Fazit der Organisatoren

Die Verantwortlichen der in.Stuttgart Veranstaltungsgesellschaft zeigten sich sehr zufrieden mit dem bisherigen Verlauf. Guido von Vacano, Geschäftsführer, betonte, dass die Stimmung auf dem Festplatz und in den Zelten herausragend sei. Schon am Eröffnungstag habe man deutlich gespürt, wie sehr die Menschen das Fest herbeigesehnt hätten.

Auch Christian Eisenhardt, Abteilungsleiter bei in.Stuttgart, erklärte, das Frühlingsfest sei und bleibe ein Magnet für Familien – und das nicht nur an den offiziellen Familientagen, sondern an jedem Festtag. Besonders erfreulich sei, dass es bisher keine nennenswerten Zwischenfälle gegeben habe und zahlreiche Besucher mit strahlenden Gesichtern über den Platz laufen würden.

Optimale Wetterbedingungen und neue Attraktionen

Das Fest startete mit bestem Frühlingswetter und einer stimmungsvollen Eröffnung im Festzelt „Beim Benz“. In den darauf folgenden Tagen lockte die Sonne viele Besucher auf den Wasen. Trotz technischer Probleme bei den Fahrgeschäften „Euro-Coaster“ und „Transformer“ gelang eine schnelle Umplanung: Das Kettenkarussell „Königlicher Wellenflug“ und als Premiere der „Happy Traveller“ bereicherten das Angebot. Laut Eisenhardt sei es ein großer Vorteil, dass sich jedes Jahr zahlreiche Schausteller um einen Standplatz bewerben, wodurch rasch Ersatz gefunden werden konnte.

Familienfreundliches Programm und Ausblick auf die zweite Festhälfte

Das Frühlingsfest punktet mit weiteren Highlights in der zweiten Hälfte. Am Maifeiertag, Freitag, 1. Mai 2026, lädt das Albdorf mit Maibaum und regionalen Spezialitäten zum Verweilen ein. Der letzte Familientag am Mittwoch, 6. Mai 2026, wird durch das große Maskottchentreffen zum besonderen Erlebnis, bei dem über 30 Maskottchen gemeinsam mit Kindern feiern und Erinnerungsfotos machen. Den krönenden Abschluss bildet das Musikfeuerwerk am Sonntag, 10. Mai 2026, um 21:30 Uhr.

Alle wichtigen Termine auf einen Blick

•    Freitag, 1. Mai 2026: Maifeiertag im Albdorf
•    Mittwoch, 6. Mai 2026: Familientag mit großem Maskottchentreffen
•    Sonntag, 10. Mai 2026, 21:30 Uhr: Großes Musikfeuerwerk

Öffnungszeiten des Frühlingsfests

•    Montag–Donnerstag: 12–23 Uhr
•    Freitag: 12–24 Uhr
•    Samstag: 11–24 Uhr
•    Sonntag: 11–23 Uhr
•    Sonderöffnungszeit am Freitag, 1. Mai: 11–24 Uhr

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Mit dieser erfolgreichen Zwischenbilanz und einem abwechslungsreichen Programm bleibt das Stuttgarter Frühlingsfest auch 2026 ein Highlight im Veranstaltungskalender der Region.

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Kramermarkt und Lamberti-Markt: Oldenburger Tradition wird Immaterielles Kulturerbe

Redaktion
01. Mai 2026

UNESCO würdigt Schaustellerkultur – Oldenburger Volksfeste erhalten bundesweite Anerkennung

UNESCO-Auszeichnung für Oldenburger Volksfeste

Die UNESCO hat die Schaustellerkultur auf deutschen Volksfesten als Immaterielles Kulturerbe anerkannt – eine Entscheidung, die auch für Oldenburg von großer Bedeutung ist. Die traditionsreichen Märkte der Stadt, allen voran der Kramermarkt im Herbst und der Lamberti-Markt in der Vorweihnachtszeit, prägen seit Generationen das gesellschaftliche Leben und gelten als Höhepunkte im Veranstaltungskalender.

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Tradition und Identität für Oldenburg

Die Stadt Oldenburg sieht die Auszeichnung als besondere Wertschätzung und Ansporn, die Märkte gemeinsam mit den Schaustellerinnen und Schaustellern lebendig zu halten und weiterzuentwickeln. Nach Aussage des Marktmeisters Dennis Ostendorf seien die Märkte ein zentraler Bestandteil des kulturellen Lebens und schafften Orte der Begegnung für alle Menschen. Die Auszeichnung unterstreiche laut Stadt die herausragende Rolle der Märkte für Oldenburg.

Stimmen aus der Schaustellerbranche

Robért Hempen vom Oldenburger Schaustellerverband betonte, die Ehrung sei eine großartige Nachricht und echte Anerkennung für die Branche. Die Feste lebten von der Leidenschaft der Schaustellerfamilien und davon, Menschen zusammenzubringen. Laut Hempen zeige die Auszeichnung, wie wertvoll die Arbeit der Schausteller sei und mache die Branche besonders stolz.

Bundesweite Bedeutung der Schaustellerkultur

Die Deutsche UNESCO-Kommission würdigt mit der Aufnahme ins Verzeichnis eine über 1.200 Jahre gewachsene und lebendige Tradition. Bundesweit gestalten rund 5.600 Schaustellerfamilien fast 9.750 Volksfeste und begrüßen jährlich etwa 200 Millionen Besucherinnen und Besucher. Volksfeste wie Kirmes, Jahrmarkt und Weihnachtsmarkt stehen für Gemeinschaft, kulturelle Vielfalt und einen gelebten Austausch über gesellschaftliche Grenzen hinweg.

Der Oldenburger Kramermarkt: Das größte Volksfest im Nordwesten

Mit über einer Million Besucherinnen und Besuchern an zehn Tagen ist der Kramermarkt das größte Volksfest der Region. Rund 250 Buden und Fahrgeschäfte sorgen für beste Unterhaltung. Zu den Highlights zählen der Festumzug am ersten Samstag, der Laternenumzug am zweiten Freitag und drei spektakuläre Feuerwerke. Der 419. Kramermarkt findet vom 2. bis zum 11. Oktober 2026 statt. 

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Lamberti-Markt: Vorweihnachtliches Flair in der Innenstadt

Der Lamberti-Markt präsentiert sich als festlich geschmückte „kleine Stadt“ mit rund 110 Holzhütten, Verkaufsständen und viel Tannengrün zwischen Altem Rathaus, Sankt Lamberti-Kirche und Schloss. Über vier Wochen zieht der Markt Hunderttausende Besucher in seinen Bann und verbreitet eine besondere vorweihnachtliche Atmosphäre. Dieses Jahr findet der Lamberti-Markt vom 24. November bis 22. Dezember 2026 statt. 

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Inklusionstag auf dem Nürnberger Frühlingsfest begeistert rund 7.000 Gäste

Redaktion
12. April 2026
Ein Zeichen für gesellschaftliche Teilhabe und Freude am Volksfest

Am Freitag, 10. April 2026, verwandelte sich das Nürnberger Frühlingsfest erneut in einen Ort der Begegnung und Freude: Zum alljährlichen Inklusionstag kamen fast 7.000 Gäste, die sich schon lange auf diesen Tag gefreut hätten. Dank der Unterstützung durch N-ERGIE und die Schausteller konnten Menschen mit Behinderung und ihre Begleiter von 11:00 Uhr bis 13:00 Uhr kostenlos Fahrgeschäfte nutzen, Spielbuden besuchen und Speisen zu Sonderpreisen genießen.

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Prominente Unterstützung und herzliche Worte
Ute Scholz, Initiatorin des Inklusionstags, brachte dieses Jahr einen besonderen Gast mit: Karin Baumüller-Söder, die Ehefrau des Bayerischen Ministerpräsidenten. Baumüller-Söder äußerte laut indirekter Rede, dass die Aktion eine einzigartige Tradition sei, die Menschen mit Behinderung ermögliche, kostenlos Karussell zu fahren und das Volksfest zu erleben. Sie habe betont, dass das Event für viele eines der größten Highlights im Jahr sei und die Freude in den Gesichtern sichtbar werde. Es sei ihr eine große Freude gewesen, persönlich dabei zu sein und das Engagement aller Beteiligten – insbesondere von Ute Scholz – zu würdigen.



Ein gelungener Start und engagierte Partner
Der Tag begann mit dem Verteilen von Lebkuchenherzen und N-ERGIE-Cappys am Eingang Bayernstraße. Die Zusammenarbeit mit dem Energieunternehmen, das das Event seit 18 Jahren unterstütze, sei reibungslos und rekordverdächtig verlaufen. Der Süddeutsche Schaustellerverband bedankte sich herzlich bei allen Partnern, insbesondere bei Ute Scholz und Karin Baumüller-Söder



Rudi Bergmann, 2. Vorstand des Süddeutschen Schaustellerverbands, lobte die gemeinsame Organisation des Events, die jedes Jahr auf die Beine gestellt werde. Er habe betont, dass die sichtbare Freude aller Beteiligten das schönste Geschenk sei und dankte ausdrücklich allen Mitwirkenden.



Musik und Gemeinschaft
Im Festzelt sorgte die inklusive Band „Die Schmetterlinge“ für ausgelassene Stimmung, bevor die Bühne wieder den Gästen gehörte. Der Inklusionstag zeigte erneut, wie wichtig Engagement, Gemeinschaft und Teilhabe für ein lebendiges Volksfest sind.

Das Foto zeigt einen Teil der Personen, die mitgeholfen haben, diesen besonderen Tag auf dem Nürnberger Frühlingsfest auszurichten: von links nach rechts Stefan Gromer (Deutsches Institut für Katastrophenmagazin), Rita Heinemann (CSU-Stadträtin), Sabine Sendner (CSU-Stadträtin), Rudi Bergmann (Süddeutscher Schaustellerverband), Karin Baumüller-Söder, Initiatorin Ute Scholz, Magdalena Weigel, (Vorstand N-ERGIE), Christina Späth (Volksfestkönigin) und Gerhard John (Ehrenvorsitzender Lebenshilfe Land).



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Schaustellerkultur als Immaterielles Kulturerbe: Volksfeste prägen Deutschlands Identität

Redaktion
30. März 2026
UNESCO würdigt jahrhundertealte Tradition – Volksfeste verbinden Generationen

Die Schaustellerkultur auf deutschen Volksfesten ist nun offiziell als Immaterielles Kulturerbe anerkannt. Die Deutsche UNESCO-Kommission hebt hervor, dass diese Tradition seit über 1.200 Jahren lebendig ist und von etwa 5.600 Schaustellerfamilien getragen wird. Damit wird die Bedeutung der Volksfestkultur für das soziale und kulturelle Miteinander in Deutschland besonders gewürdigt.

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Jährlich besuchen rund 200 Millionen Gäste die etwa 9.750 Volksfeste, die unter verschiedenen Namen wie Kirmes, Jahrmarkt oder Schützenfest bekannt sind. Die Veranstaltungen bieten bei freiem Eintritt eine Plattform für Begegnungen und fördern den Austausch über gesellschaftliche, ethnische, religiöse und finanzielle Grenzen hinweg. Sie schaffen eine starke Identität und ermöglichen persönliche Kontakte, wie es in der Mitteilung heißt.



Die Schaustellerinnen und Schausteller gelten laut UNESCO als zentrale Träger dieser Kultur. Sie geben ihr Wissen und ihre handwerklichen Fertigkeiten von Generation zu Generation weiter und entwickeln ihre Angebote stetig fort – eine Kombination aus Tradition und Innovation, Vertrautem und Vielfalt.



Albert Ritter, Präsident des Deutschen Schaustellerbundes e.V., äußerte, die Aufnahme der Schaustellerkultur in das Verzeichnis sei eine große Ehre für den Berufsstand und ein deutliches Zeichen für die Wertschätzung der Volksfeste sowie der Weihnachtsmärkte. Diese seien weit mehr als bloße Freizeitangebote, sondern ein zentraler Bestandteil der kulturellen Identität. Die Auszeichnung bedeute sowohl Anerkennung als auch den Auftrag an die Politik, die Rahmenbedingungen für diese gelebte Volksfestkultur langfristig zu sichern.



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Gelungener Auftakt des 445. Mathaisemarkts in Schriesheim: Stadt und Einsatzkräfte ziehen positive Zwischenbilanz

Redaktion
17. März 2026
Erstes Festwochenende begeistert mit Besucherandrang, friedlicher Stimmung und abwechslungsreichem Programm

Die Stadt Schriesheim sowie die Einsatzkräfte blickten auf das erste Festwochenende des 445. Mathaisemarkts mit großer Zufriedenheit zurück. Nach Angaben der Organisatoren sei die Veranstaltung sehr erfolgreich verlaufen, wobei etwa 45.000 Menschen das Fest besuchten.

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Festzug als Höhepunkt – Besucher trotz kühlem Wetter zahlreich
Das Highlight des Wochenendes stellte der große Festzug am Sonntag dar. Nach Angaben der Stadt hätten rund 22.000 Menschen die Straßen der Innenstadt gesäumt, um die 48 teilnehmenden Gruppen zu erleben. Die Besucherzahl lag zwar etwa 10.000 unter dem Wert des Vorjahres, was nach Einschätzung der Organisatoren jedoch der guten Stimmung keinen Abbruch tat. Während 2025 bei über 20 Grad und Sonnenschein gefeiert wurde, hätten sich die Gäste und Teilnehmenden in diesem Jahr bei Temperaturen unter 10 Grad wärmer anziehen müssen. Neben dem Wetter hätten auch parallel stattfindende Veranstaltungen in umliegenden Kommunen zur geringeren Besucherzahl beigetragen. Der Festzug verlief laut Stadtverwaltung gesittet und ohne besondere Vorkommnisse, die Verkehrs- und Parkdisziplin wurde als vorbildlich beschrieben.



Stadt und Einsatzkräfte loben friedlichen Verlauf
Insgesamt sei das erste Festwochenende sehr ruhig und friedlich verlaufen. Größere Zwischenfälle blieben aus, so das Ordnungsamt. Im Straßenverkehr zeigte sich laut Stadt ein entspannteres Bild als im Vorjahr; am Festzug-Sonntag mussten lediglich fünf Fahrzeuge abgeschleppt werden. An den Absperrungen kam es vereinzelt zu Diskussionen zwischen Autofahrern und Sicherheitsdienst, die aber jeweils schnell geklärt werden konnten.



Auch Polizei, Feuerwehr und das Deutsche Rote Kreuz (DRK) zogen eine positive Zwischenbilanz. Die Polizei musste nur wenige Straftaten aufnehmen, hauptsächlich im Bereich Körperverletzung und Diebstahl. In einzelnen Fällen seien Platzverweise ausgesprochen und kleinere Streitigkeiten geschlichtet worden, die jedoch ohne größere Zwischenfälle beendet wurden.



Bis Sonntagabend hätten die Sanitäter des DRK insgesamt 53 Patientinnen und Patienten versorgt, wobei in drei Fällen ein Transport in umliegende Krankenhäuser notwendig gewesen sei. Insgesamt sprachen die Einsatzkräfte von einem typischen und ruhigen ersten Wochenende für den Mathaisemarkt.



Bürgermeister lobt Gemeinschaft und friedliche Atmosphäre
Bürgermeister Christoph Oeldorf zeigte sich laut Stadtverwaltung erfreut über den gelungenen Auftakt: Das erste Festwochenende habe einmal mehr gezeigt, wie lebendig und gemeinschaftlich die Stadt feiere. Trotz der kühlen Temperaturen sei die Stimmung gut und friedlich gewesen, unabhängig vom jeweiligen Festtag. Oeldorf bedankte sich ausdrücklich bei allen, die mitgeholfen hätten – von den Vereinen über die Einsatzkräfte bis zu den vielen Besucherinnen und Besuchern, die das Fest entspannt und fröhlich mitgetragen hätten. Abschließend betonte er, dass er sich auf die weiteren Festtage freue und allen weiterhin viel Spaß beim Feiern wünsche.



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