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Ringo Praetorius, mit vollständigem Namen Hjalmar Maximilian Ringo Praetorius, war mit seinem charakteristisch weiß geschminkten Gesicht und seiner markanten Stimme eine bekannte Persönlichkeit auf der Wiesn. Sein berühmtes Motto „Kopf hoch, dann stirbt sich‘s leichter“ prägte seine Auftritte, bei denen er zahlreiche Besucher unterhielt.
Ringo war vierzig Jahre lang als Henker im Schichtl-Theater tätig, wo er auf der Bühne zahlreiche Besucherinnen und Besucher mit der Guillotine „hinrichtete“ und nach der Vorstellung wieder zum Leben erweckte. Gemeinsam mit Manfred Schauer prägte er über mehr als vier Jahrzehnte das Münchner Oktoberfest und wurde zu einem festen Bestandteil der Veranstaltung.
Ringo Praetorius trat während der 16 Wiesntage weiß geschminkt und schwarz gekleidet auf der Bühne auf. Im Alltag hatte er verschiedene Berufe: Er arbeitete als Schriftsetzer, Bildhauer, Schankkellner, Christbaumverkäufer, Poet und Philosoph. Er lebte in Untergiesing und wurde als vielseitige und teils widersprüchliche Persönlichkeit beschrieben.
Bereits im Jahr 2024 musste Ringo aufgrund gesundheitlicher Probleme als Henker des Oktoberfestes aussetzen. Er zeigte Krankheitssymptome, bis bei ihm Krebs diagnostiziert wurde, an dessen Folgen er schließlich verstarb. Sein Tod trat am Dienstagmorgen, dem 8. Juli 2025, in einem Krankenhaus ein.
Das Foto zeigt die Parade des bekannten Schichtl-Oktoberfesttheaters. Ganz rechts Ringo Praetorius mit dem Schild „Heute Hinrichtung“, links von ihm Theaterbetreiber Manfred Schauer.
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Aus Sicherheitsgründen ist das Betreten der Großbaustelle auf der Theresienwiese nicht erlaubt. Trotzdem wird es bis zum 28. August 2025 Ost-West-Querungsmöglichkeiten geben:
• Von 1. bis einschließlich 31. Juli 2025 ist die Matthias-Pschorr-Straße zwischen der Bavaria und der Schaustellerstraße gesperrt. Während dieser Zeit kann die Straße 5 hinter dem Käfer- und Weinzelt genutzt werden.
• Von 1. bis einschließlich 26. August 2025 bleibt die Straße 5 mit folgender Einschränkung geöffnet: Montag bis Freitag von 10:00 Uhr bis 15:00 Uhr gesperrt, ab 15:00 Uhr bis 10:00 Uhr geöffnet, an Samstagen und Sonntagen durchgehend offen.
• Die Straße 5 ist von 27. August 2025 bis einschließlich 23. Oktober 2025 komplett gesperrt.
Die Nord-Süd-Querung über die Schaustellerstraße ist bis 27. August 2025 und ab 23. Oktober 2025 möglich. Je nach Baufortschritt wird versucht, die Schaustellerstraße bereits früher wieder freizugeben.
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Seit 2003 verleiht der Freundeskreis Kirmes und Freizeitparks e. V. (FKF) diesen Preis an herausragende europäische Innovationen von Freizeitparks und Schaustellern. Die Gewinner werden jährlich durch die über 1.700 Mitglieder des Vereins bestimmt.
Der Emerald Park eröffnete am 22. Mai 2024 Irlands erste Suspended Thrill Coaster-Anlage „Na Fianna Force“. Diese von Vekoma gebaute Bahn erreicht 31 Meter Höhe, 90 km/h Geschwindigkeit und besitzt drei Inversionen: eine Zero-G-Roll, einen Corkscrew und eine stark geneigte Kurve. Die Familienachterbahn kombiniert intensive Fahrelemente mit einem dynamischen Layout.
Die Übergabe des FKF-Awards fand vor der Attraktion „Na Fianna Force“ statt. Thorsten Eden (1. Vorsitzender des FKF) und Sven Lakemeier (Vorstandsmitglied des FKF) überreichten den Award an Parkbesitzer Charles Coyle. Dieser nahm die Auszeichnung entgegen und erwähnte, dass ihn der Preis für die neue Attraktion „Na Fianna Force“ freue. Das Schild und der Quader, die den Award repräsentieren, haben bereits einen Platz gefunden.
Thorsten Eden betonte die beeindruckende Präsentation von „Na Fianna Force“, einer weiteren Anlage des Typs Suspended Thrill Coaster von Vekoma, deren verwandte Bahn „Hals über Kopf“ im Jahr 2020 selbst bereits Preisträger des FKF-Awards war. Der flüssige Fahrverlauf, die dynamische Linienführung und das immersive Theming überzeugten nicht nur ihn, sondern auch die über 1.700 stimmberechtigten Mitglieder des FKF. Thorsten Eden zeigte sich entsprechend stolz, den ersten FKF-Award in Irland überreichen zu dürfen. Dies sei ein bedeutender Moment für den Verein und ein weiterer Beleg für die europäische Reichweite dieser besonderen Auszeichnung.
Neben „Na Fianna Force“ wurde auch „Ziegelblitz“ im Jaderpark mit dem FKF-Award ausgezeichnet. Aufgrund eines unentschiedenen Ergebnisses gab es in diesem Jahr zwei Sieger in dieser Kategorie. Weitere Gewinner sind „Danse Macabre“ vom Efteling-Park in der Kategorie „Parkneuheit“ und „Evolution“ von der Schaustellerfamilie Fackler in der Kategorie „Neuheit Kirmes“.
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Die Stadt Ingolstadt freut sich bekannt zu geben, dass die Festwirte des Ingolstädter Volksfestes auch in diesem Jahr das ehrenamtliche Engagement würdigen. Am Freitag, den 13. Juni 2025, sowie am Samstag, den 14. Juni 2025, erhalten alle Inhaberinnen und Inhaber einer Bayerischen Ehrenamtskarte, die von der Stadt Ingolstadt ausgestellt wurde, eine Maß Freibier oder ein alkoholfreies Getränk als Anerkennung ihrer Verdienste.
Es ist wichtig, dass die Karteninhaber ihre Ehrenamtskarte mitbringen, da der Gutschein für das Freibier nur durch Vorlage der Ehrenamtskarte während der Öffnungszeiten in den jeweiligen Festzeltbüros ausgegeben werden kann.
Die Stadt Ingolstadt weist darauf hin, dass die Festzeltbüros nicht mit dem allgemeinen Festbüro verwechselt werden dürfen. Eine Kopie der Karte oder ähnliche Dokumente können nicht akzeptiert werden.
Bei Fragen dazu steht das Freiwilligenzentrum im Bürgerhaus unter der Telefonnummer (08 41) 3 05-5 00 60 oder per E-Mail an
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Soester Schausteller übernehmen nun die Patenschaften für die Marktbäume und werden besonders rund um die Allerheiligenkirmes und den Weihnachtsmarkt darauf achten, dass die Bäume sorgfältig behandelt werden.
„Es geht vor allem darum, dass beim Auf- und Abbau für Veranstaltungen auf dem Markt und bei den Veranstaltungen selber die Bäume nicht beschädigt werden und die Baumscheiben nicht beeinträchtigt werden“, erklären Thomas Schneider, Vorsitzender des Schaustellervereins Soester Börde, und Bernhard Michel, Unterstützter der Aktion.
In der Vergangenheit gab es immer wieder Meinungsverschiedenheiten in der Bürgerschaft über die Platzierung der Bäume und die Kirmes auf dem Marktplatz. Mit der jüngst fertig gestellten Neugestaltung wurde ein Kompromiss gefunden: Durch neue Bäume auf dem Marktplatz sowie eine Standortoptimierung der bestehenden Bäume erhielt die Fläche mehr Grün, bleibt aber auch als Veranstaltungsfläche nutzbar – auch wenn bei der Allerheiligenkirmes künftig ein Großfahrgeschäft weniger Platz hat. „Wir möchten zeigen, dass uns die Kirmes und die Bäume beides am Herzen liegen und dass wir ein gutes Miteinander für möglich halten“, sagt Thomas Schneider.
Die Stadt Soest begrüßt die Baumpatenschaften ausdrücklich. „Die Übernahme der Patenschaften im Sinne einer Selbstverpflichtung durch die heimischen Schausteller hat einen hohen symbolischen Wert“, lobt Stadtbaurat Matthias Abel. „Sie kommen aus Soest, kennen die Befindlichkeiten vor Ort, und sind beim Kirmesauf- und -abbau mitten im Geschehen. Sie können also auch auswärtigen Schaustellern und Marktbeschickern gut vermitteln, worauf es an diesen sensiblen Baumstandorten ankommt.“
In Kürze werden vor Ort Schilder aufgestellt, die über die Baumpatenschaften der Schausteller informieren. Des Weiteren kann man gelegentlich beobachten, wie die Schausteller die Baumhaseln mit Gießkannen pflegen. „Die grundsätzliche Verantwortung für die Pflege der Bäume wird aber natürlich der Kommunalbetrieb der Stadt Soest behalten“, betont Matthias Abel.
Das Foto zeigt von links Thomas Schneider, den Vorsitzenden des Schaustellervereins Soester Börde, Soests Stadtbaurat Matthias Abel und Bernhard Michel, die die Patenschaften der Soester Schausteller für die Bäume auf dem Marktplatz vorstellten.
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