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Nachrichten

Vier Tage Ausnahmezustand: Warum Rheines Herbstkirmes alle Rekorde jagt

Redaktion
21. Oktober 2026

Herbstkirmes Rheine 2026: Bis zu 240.000 Besucher feiern vier Tage lang

Volle Plätze, spektakuläre Fahrgeschäfte und ein weitgehend friedlicher Verlauf: Die Stadt Rheine zieht nach der Herbstkirmes eine ausgesprochen positive Bilanz.

Vier Tage Kirmesfieber verwandeln Rheine in eine Erlebnismeile

Rasante Fahrgeschäfte, leuchtende Kinderaugen und der Duft von gebrannten Mandeln und Zuckerwatte: Vom 16. bis 19. Oktober 2026 stand Rheine im Zeichen der traditionellen Herbstkirmes. Der Elisabethplatz, der Emstorplatz und die Innenstadt bildeten gemeinsam eine weitläufige Kirmeslandschaft mit Attraktionen für unterschiedliche Altersgruppen.

Nach vier ereignisreichen Tagen fällt die Bilanz der Stadt Rheine ausgesprochen positiv aus. Der Schaustellerverband schätzt, dass insgesamt zwischen 220.000 und 240.000 Menschen die Herbstkirmes besuchten. Damit bestätigte das Volksfest erneut seine Bedeutung als einer der großen Publikumsmagnete der Region.

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Historischer Andrang am Freitag – bis der Regen kam

Besonders groß war der Besucherandrang am Kirmesfreitag. Nach Einschätzung der Schausteller erreichte die Resonanz bis zum Einsetzen des Regens historische Dimensionen. Doch auch an den übrigen Veranstaltungstagen blieben die Plätze und die Innenstadt gut besucht.

Insgesamt beteiligten sich 208 Schaustellerbetriebe an der Herbstkirmes. Das Interesse auf Anbieterseite ist sogar noch größer: Eine lange Warteliste weiterer Betriebe zeigt, wie begehrt ein Standplatz bei dem traditionsreichen Volksfest ist.

Nordic Tower, Intoxx und Rocket: Auf dem Elisabethplatz geht es hoch hinaus

Fans von Höhe, Geschwindigkeit und außergewöhnlichen Fahrerlebnissen kamen auf dem Elisabethplatz auf ihre Kosten. Mit „Nordic Tower“, „Intoxx“, „Hangover the Ride“ und „Rocket“ bot der Platz gleich mehrere spektakuläre Attraktionen.

Auch die „Wilde Maus“, das „Solar Wheel“, „Break Dance No. 2“ und „Krabbe's Musik Express“ sorgten für Abwechslung. Die Mischung aus Hochfahrgeschäften, Achterbahn, Riesenrad und Musikfahrten sprach sowohl Adrenalin-Fans als auch klassische Kirmesbesucher an.

Tempo und Familienspaß auf dem Emstorplatz

Auf dem Emstorplatz standen Geschwindigkeit und familienfreundliche Unterhaltung im Mittelpunkt. „Formel Eins“, „Break Dance“, „Caribbean Star“, „Power Express“ und „Kanurah“ luden zu abwechslungsreichen Fahrten ein.

Mit dem „Karibik Coaster“, der „verrückten Farm“ und der „phantastischen Reise“ gab es zudem Attraktionen für Familien und jüngere Kirmesgäste. So ergänzten sich beide Festplätze mit unterschiedlichen Schwerpunkten.

Mehr als Fahrgeschäfte: Klassiker und Kirmesgenuss gehören dazu

Zahlreiche Spiel- und Unterhaltungsgeschäfte, Schießbuden und traditionelle Kirmesangebote vervollständigten das Programm. Gerade diese Mischung aus großen Fahrgeschäften und kleineren Klassikern prägte die typische Volksfestatmosphäre.

Auch kulinarisch bot die Herbstkirmes eine breite Auswahl. Herzhafte Spezialitäten standen ebenso bereit wie gebrannte Mandeln, Paradiesäpfel und Zuckerwatte. Für viele Gäste gehörte der Rundgang zwischen Imbissständen und Attraktionen damit zum festen Bestandteil des Besuchs.

Familientag mit Rabatten lockt zusätzliche Gäste

Ein besonderer Publikumsmagnet war der Kirmesfreitag. Zum Familientag am 16. Oktober boten die Schaustellerinnen und Schausteller ermäßigte Preise an. Damit wurde der Besuch insbesondere für Familien attraktiv, die mehrere Fahrgeschäfte und Spielangebote nutzen wollten.

Am Sonntag, 18. Oktober, ergänzte der verkaufsoffene Sonntag das Kirmesprogramm. Besucher konnten den Volksfestbesuch mit einem Einkaufsbummel durch die Rheiner Innenstadt verbinden.

Zwischen zwei Festplätzen: Shuttle macht den Kirmesbesuch bequemer

Ein Busshuttle-Service verband erneut den Elisabethplatz, den Emstorplatz und die Innenstadt. Das erleichterte den Wechsel zwischen den Veranstaltungsbereichen und machte das weitläufige Kirmesangebot komfortabler erreichbar.

Gerade die Kombination aus zwei großen Kirmesplätzen und der Innenstadt unterscheidet die Rheiner Herbstkirmes von vielen anderen Volksfesten. Die unterschiedlichen Bereiche verschmelzen dabei zu einer Veranstaltung, die große Teile der Stadt einbezieht.

Trotz Hunderttausender Gäste: Herbstkirmes verläuft weitgehend friedlich

Besonders erfreulich bewertet die Stadt Rheine den insgesamt friedlichen Verlauf. Trotz des großen Besucherandrangs blieb die Veranstaltung weitgehend störungsfrei. Diese Einschätzung wurde auch von der Polizei bestätigt.

Ein reibungsloser Ablauf ist bei einem Volksfest dieser Größenordnung von besonderer Bedeutung. Neben Fahrspaß und Unterhaltung rückten deshalb auch Sicherheit, Aufmerksamkeit und gegenseitige Rücksichtnahme in den Fokus.

„Luisa ist hier!“ setzt Zeichen für einen sicheren Kirmesbesuch

Am Samstagabend informierten die Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Rheine, die Frauenberatungsstelle des Kreises Steinfurt und Ehrenamtliche auf dem Elisabethplatz im Rahmen der Aktion „Luisa ist hier!“.

Im Mittelpunkt standen Informationen über K.-o.-Tropfen, Hilfsangebote und ein achtsames Miteinander. Die Aktion verdeutlichte, dass Prävention und niedrigschwellige Unterstützung zu einem sicheren und gelungenen Veranstaltungsbesuch beitragen.

Seit 1484: Eine jahrhundertealte Tradition bleibt lebendig

Die Ursprünge der Rheiner Herbstkirmes reichen bis ins Jahr 1484 zurück. Auch 2026 verband das Volksfest klassische Kirmesatmosphäre mit modernen Fahrgeschäften und Angeboten für mehrere Generationen.

Die hohe Besucherresonanz, 208 teilnehmende Schaustellerbetriebe und der friedliche Verlauf unterstreichen die besondere Stellung der Herbstkirmes im Veranstaltungskalender von Rheine. Das Fest bleibt damit ein wichtiger Treffpunkt für die Stadt und die gesamte Region.

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Elf Tage Ausnahmezustand: Diese Kirchweih wird Gersthofen nicht vergessen

Redaktion
21. Oktober 2026

75 Jahre Kirchweih Gersthofen: Diese elf Festtage bleiben unvergessen

Ballonglühen, Brillantfeuerwerk, ein Fund in Italien und volle Festschänke: Das Jubiläum 2026 verband Tradition, Spektakel und Gemeinschaft.

Elf Tage, die Gersthofen in Feierlaune versetzten

Elf Tage voller Begegnungen, Unterhaltung und besonderer Momente liegen hinter der Kirchweih Gersthofen 2026. Im Jahr ihres 75-jährigen Bestehens präsentierte sich das traditionsreiche Volksfest mit Jubiläumsaktionen, abwechslungsreicher Musik, einem lebendigen Vergnügungspark und stimmungsvollen Abenden in HABO’s Festschänke.

Das Jubiläumsjahr gab Besuchern aus Gersthofen und dem Umland einen besonderen Anlass, gemeinsam zu feiern. Die Mischung aus vertrauter Volksfesttradition und außergewöhnlichen Programmpunkten prägte die elf Festtage bis zum Abschluss am 19. Oktober 2026.

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Acht leuchtende Ballone: Dieses Schauspiel trotzte dem Wetter

Für einen der eindrucksvollsten Jubiläumsmomente sorgte das Ballonglühen am 10. Oktober. Zwar musste der geplante Start der Ballone mit Sonderformaten wetterbedingt ausfallen, doch die Alternative entwickelte eine ganz eigene Faszination.

Acht Heißluftballone wurden im Rhythmus der Musik zum Leuchten gebracht. Auf der Wiese gegenüber dem Festplatz entstand dadurch eine Kulisse aus Licht und Farben, die zahlreiche Gäste verfolgten. Unterstützt wurde die Aktion vom Freiballonverein Augsburg mit Sitz in Gersthofen.


Ein Ballon schafft es bis nach Italien

Große Begeisterung bei den jüngsten Kirchweihgästen löste der Luftballonstart am Kinder- und Familiennachmittag aus. Erste Rückmeldungen zu gefundenen Ballonen gingen bereits ein. Ein Fund wurde sogar aus der Nähe von Treviso in Italien gemeldet.

Damit entwickelte sich die Jubiläumsaktion weit über Gersthofen hinaus zu einer kleinen Erfolgsgeschichte. Wie viele weitere Ballone noch gefunden und gemeldet werden, war zunächst offen.


Brillantfeuerwerk setzt einen leuchtenden Schlusspunkt

Den krönenden Abschluss der besonderen Festmomente bildete das große Brillantfeuerwerk am 17. Oktober. Leuchtende Farben über dem Festgelände machten die Show zu einem weithin sichtbaren Höhepunkt des Jubiläumsprogramms.

Gemeinsam mit dem Ballonglühen und dem Kinderluftballonstart verlieh das Feuerwerk dem 75. Geburtstag der Kirchweih einen besonderen Rahmen. Die drei Aktionen verbanden Familienerlebnis, Tradition und spektakuläre Bilder.


Volles Zelt und ausgelassene Stimmung: Leck’o’mio bringt die Festschänke zum Beben

Auch in HABO’s Festschänke wurde das Jubiläum ausgiebig gefeiert. Zahlreiche Bands und Kapellen begleiteten die Kirchweihtage musikalisch und sorgten für geselliges Beisammensein sowie ausgelassene Abende.

Besonders herausragend war der zweite Samstag mit der Band Leck’o’mio. Das Zelt war bis auf den letzten Platz gefüllt. Die Musiker rissen das Publikum mit ihrer Performance mit und machten den Abend zu einem der Höhepunkte der Kirchweih 2026.


Seniorennachmittag und Vereinsabend stärken das Miteinander

Zu den weiteren Höhepunkten gehörte der Seniorennachmittag mit der Stadtkapelle Gersthofen. Das Angebot zeigte, dass sich das Jubiläumsprogramm gezielt an unterschiedliche Generationen richtete.

Beim Abend der Vereine stand der freundschaftliche Wettbewerb im Mittelpunkt. Platz eins erreichte DaLachia mit dem Team „Die Uschi‘s“. Die BRK Wasserwacht folgte mit dem „Team Dori“ auf Platz zwei. Den dritten Rang belegten die Maibaumfreunde mit dem Team „Freibiergsichter“.


Fahrgeschäfte, Spielbuden und Schmankerl: Der Festplatz wird zum Treffpunkt

Auch außerhalb des Festzelts bot die Kirchweih ein vielseitiges Programm. Fahrgeschäfte, Spielbuden und weitere Angebote der Schausteller hielten den Vergnügungspark während der gesamten Festzeit lebendig.

Rasante Fahrten, unterhaltsame Spiele sowie süße und herzhafte Schmankerl sprachen Gäste unterschiedlichen Alters an. Der Festplatz wurde damit erneut zu einem Treffpunkt, an dem Familien, Freunde und Bekannte gemeinsam Zeit verbrachten und die Volksfestatmosphäre genossen.


Warum dieses Jubiläum weit über elf Festtage hinausstrahlt

Erste Bürgermeisterin Susanne Olita erklärte zum Abschluss am 19. Oktober, mit der Kirchweih gehe ein besonderes Festjahr zu Ende. Die Verbindung aus gelebter Tradition, spektakulären Jubiläumshöhepunkten, musikalischer Unterhaltung und geselligem Miteinander habe gezeigt, welchen Stellenwert die Kirchweih für Gersthofen, seine Bürgerinnen und Bürger sowie Gäste aus dem Umland besitze.

Der Rückblick auf 2026 zeigt, dass ein traditionsreiches Volksfest auch nach 75 Jahren neue Akzente setzen kann. Wetterbedingte Änderungen wurden mit einem eindrucksvollen Ballonglühen aufgefangen, vertraute Programmpunkte erhielten einen festlichen Jubiläumsrahmen und Vereine, Schausteller sowie Musiker trugen gemeinsam zur besonderen Atmosphäre bei.

So bleibt die Kirchweih Gersthofen 2026 nicht nur wegen der großen Bilder in Erinnerung. Vor allem die Begegnungen auf dem Festplatz und in der Festschänke machten das Jubiläum zu einem Gemeinschaftserlebnis.

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Große Ehrung in Oldenburg: Wer hinter dem Erfolg des Kramermarktes steckt

Redaktion
12. Oktober 2026

Oldenburger Kramermarkt: Schausteller und Festumzugsgruppen für besonderes Engagement geehrt


Große Ehrung in Oldenburg: Wer hinter dem Erfolg des Kramermarktes steckt

Drei traditionsreiche Schaustellerbetriebe und fünf besonders gelungene Beiträge des Kramermarktsumzuges haben in Oldenburg eine Auszeichnung erhalten. Die Stadt würdigte damit jahrzehntelange Treue, Kreativität und den Einsatz für eines der bekanntesten Volksfeste der Region.

Fahrgeschäfte, Buden, gastronomische Angebote und der farbenprächtige Festumzug prägen jedes Jahr den Oldenburger Kramermarkt. Hinter dem traditionsreichen Volksfest stehen Schaustellerinnen und Schausteller, die dem Markt teilweise seit mehreren Generationen verbunden sind, sowie zahlreiche Gruppen, die den Kramermarktsumzug mit fantasievollen Ideen bereichern. Dieses Engagement rückte die Stadt Oldenburg bei einer Feierstunde am Donnerstag, 8. Oktober 2026, in den Mittelpunkt. Bürgermeisterin Petra Averbeck und Erste Stadträtin Julia Figura dankten den Geehrten auch im Namen des Oldenburger Schaustellerverbandes für ihren oftmals jahrzehntelangen Einsatz.

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Bis zu 80 Jahre auf dem Oldenburger Kramermarkt

Die längste der gewürdigten Markttraditionen weist die Firma Werner Ludewigt auf. Das Unternehmen ist mit verschiedenen Geschäften seit 80 Jahren auf dem Oldenburger Kramermarkt vertreten und wurde für diese außergewöhnlich lange Verbundenheit ausgezeichnet.

Eine weitere Ehrung ging an die Franz Langenscheidt GbR. Der für sein Mandelgeschäft bekannte Betrieb blickt auf 75 Jahre als Marktbeschicker zurück und gehört damit ebenfalls seit Jahrzehnten zum festen Erscheinungsbild des Volksfestes.

Für 40 Jahre auf dem Kramermarkt zeichnete die Stadt zudem die Spießbraten GmbH mit ihrem Imbiss „Schinderhannes“ aus. Die drei Ehrungen verdeutlichen, wie stark die Geschichte des Kramermarktes mit langjährig teilnehmenden Familien und Betrieben verbunden ist.

 

Fünf kreative Beiträge des Kramermarktsumzuges ausgezeichnet

Neben den Schaustellerbetrieben würdigte die Stadt auch die Kreativität beim diesjährigen Kramermarktsumzug. Stellvertretend für die zahlreichen fantasievollen Darbietungen erhielten fünf Beiträge eine Auszeichnung. Prämiert wurden:

• die Baumhaus Werkstatt gGmbH gemeinsam mit dem Hotel „Villa Stern“,

• die Dorfgemeinschaft Sandtange,

• das Sampoorna Yoga Zentrum Oldenburg gemeinsam mit Tusuy Bolivia,

• die Gruppe „Tresensport“ sowie

• der Wildeshauser Spielmannszug e. V. mit seiner Unterabteilung Beat & Brassband Wildeshausen.

 

Endspurt beim 419. Oldenburger Kramermarkt

Mit den Auszeichnungen verbindet die Stadt Oldenburg ihren Dank an alle Beteiligten, die mit ihren Geschäften, Ideen und Darbietungen zu einem gelungenen Kramermarkt beitragen. Gleichzeitig lief für Besucher der Endspurt, denn der 419. Oldenburger Kramermarkt endete am Sonntag, 11. Oktober 2026, um 23:30 Uhr.

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Sechs Stunden Erholung: Sonderaktion für Beschäftigte der Festzelte

Redaktion
05. Oktober 2026

Nach dem Wiesn-Einsatz: Therme Erding lädt Festzelt-Servicekräfte zur Erholung ein

Anerkennung für den Einsatz hinter den Kulissen

Wenn nach zwei intensiven Oktoberfestwochen die letzten Maßkrüge gespült und die Festzelte geschlossen sind, beginnt für viele Beschäftigte die wohlverdiente Erholungsphase. Die Therme Erding greift diesen Moment erneut auf und lädt Servicekräfte der Münchner Festzelte zu einem kostenfreien Thermenbesuch ein.

Von Montag, 5. Oktober, bis einschließlich Donnerstag, 8. Oktober 2026, erhalten berechtigte Wiesn-Bedienungen sechs Stunden freien Eintritt. Als Nachweis genügt an der Thermenkasse der gültige Mitarbeiterausweis des jeweiligen Festzeltbetreibers.

Für die Volksfest- und Veranstaltungsbranche besitzt die Aktion einen besonderen Stellenwert: Sie lenkt den Blick auf jene Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die mit Belastbarkeit, Erfahrung und engem Gästekontakt wesentlich zum erfolgreichen Ablauf eines Großfestes beitragen.

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Gastfreundschaft als Verbindung zwischen zwei Freizeitwelten

Oktoberfest und Therme Erding bedienen unterschiedliche Segmente der Freizeitwirtschaft, bauen jedoch auf einem gemeinsamen Erfolgsfaktor auf: professionelle Gastfreundschaft. Beide Angebote ziehen ein internationales Publikum an und sind weit über Bayern hinaus bekannte Besuchermagnete.

Uwe Barth, Geschäftsführer der Therme Erding, erklärte, das Oktoberfest und die Therme Erding seien zwei bayerische Erfolgsgeschichten, die Gäste herzlich willkommen hießen und Menschen aus aller Welt zusammenbrächten. Mit der Einladung wolle das Unternehmen ein Stück dieser Gastfreundschaft zurückgeben und den Wiesn-Bedienungen nach zwei fordernden Wochen eine erholsame Auszeit ermöglichen.

 

Regeneration nach langen Schichten im Festzelt

Lange Laufwege, hohes Gästeaufkommen und dichter Schichtbetrieb prägen den Arbeitsalltag des Servicepersonals auf großen Volksfesten. Nach diesem körperlich anspruchsvollen Einsatz soll das Angebot in Erding gezielt Raum für Regeneration schaffen. Dafür stehen der Saunabereich und der textile Wellnessbereich zur Verfügung.

Thermalwasserbecken, Anwendungen, Aufgüsse und Ruhebereiche bieten den Beschäftigten verschiedene Möglichkeiten, nach dem Festbetrieb abzuschalten. Insgesamt umfasst das Angebot 38 Saunen und Dampfbäder. Damit verbindet die Aktion die Anerkennung für geleistete Arbeit mit einem konkreten Erholungsangebot.

 

Sauna Fest erweitert das Veranstaltungsprogramm

Unmittelbar nach der Sonderaktion folgt ein weiteres publikumswirksames Veranstaltungsformat: Am 10. Oktober beginnt in der Therme Erding das Sauna Fest. Bis zum 25. Oktober sind mehr als 100 Aufgussmeister aus über 25 Ländern angekündigt. Der Veranstalter bezeichnet das Format als größtes Sauna-Show-Festival der Welt.

Die Inszenierungen kombinieren Dampf, Düfte, Musik und Bewegung. Aus fachlicher Sicht zeigt das Programm, wie sich klassische Wellnessangebote durch Showelemente, internationale Akteure und eine zeitlich begrenzte Eventdramaturgie zu einem eigenständigen Besuchsanlass ausbauen lassen.

Das Programm wird im textilen und im textilfreien Bereich angeboten. Für Betreiber und Veranstalter aus der Freizeit- und Volksfestwirtschaft liefert das Festival zugleich ein Beispiel dafür, wie Erlebnisangebote, Inszenierung und Erholung zu einem vermarktbaren Gesamtformat verbunden werden können.

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Regenstart, Glocke, Salutschüsse: So spektakulär lief die Moerser Kirmes 2026

Redaktion
13. September 2026

400.000 Besucher feiern Moerser Kirmes 2026: Spektakuläres Finale nach fünf friedlichen Tagen

Friedlich, voll, emotional: Moers zieht nach der Kirmes eine starke Bilanz

Ein spektakuläres Höhenfeuerwerk hat am Dienstagabend, 8. September 2026, das Ende der Moerser Kirmes 2026 eingeläutet. Nach fünf Tagen zieht Moers Marketing eine positive Bilanz: Geschäftsführer Michael Kersting erklärte, man blicke auf fünf rundum gelungene Kirmestage zurück. Die friedliche und ausgelassene Stimmung der Besucherinnen und Besucher habe einmal mehr gezeigt, wie sehr die Moerser Kirmes die Menschen begeistere und zusammenbringe. Das größte Volksfest der Stadt fand von Freitag, 4. September, bis Dienstag, 8. September, in der Moerser Innenstadt statt.


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Feuerwerk setzt den Schlusspunkt unter fünf Kirmestage

Zunächst begleitet von Regen startete das kreisweit größte Volksfest der Region am Freitag mit dem traditionellen Fahnenmarsch der Schausteller vom Neumarkt zum Friedrich-Ebert-Platz. Anschließend eröffnete Bürgermeisterin Julia Zupancic die Moerser Kirmes offiziell am Riesenrad – mit dem Läuten der Kirmesglocke, Fassanstich, Konfettiregen, drei Salutschüssen und dem beliebten Herzl-Werfen.

 

Rund 400.000 Besucher: Moerser Innenstadt wird zur Kirmesmeile

Ob jung oder alt: Dank des breiten Angebots von rund 200 Schaustellern bot die Moerser Kirmes auch 2026 für nahezu jeden Geschmack das passende Erlebnis. Zwischen Adrenalinkick, Genussmomenten, Familienzeit und Partystimmung verwandelten sich die Plätze und Straßen der Innenstadt in eine abwechslungsreiche Kirmeslandschaft. Die Gesamtbesuchszahl wird von der Veranstalterin und der Polizei auf rund 400.000 geschätzt.

 

Friedliche Bilanz trotz großem Andrang

Für die Sicherheit auf den Veranstaltungsflächen sorgten Polizei und Sicherheitsdienst. Das Fazit der Kreispolizei Wesel, des städtischen Ordnungsdienstes sowie des vom Stadtmarketing beauftragten Sicherheits- und Sanitätsdienstes fiel positiv aus: Bis auf vereinzelte Delikte verlief die Moerser Kirmes demnach sehr friedlich.

 

Nach der Kirmes ist vor der Kirmes: Termin für 2027 steht fest

Der Blick richtet sich bereits auf das kommende Jahr: Die nächste Moerser Kirmes findet von Freitag, 3. September, bis Dienstag, 7. September, statt. Alicia Weidenfeld, Event-Leitung von Moers Marketing, erklärte, nach der Kirmes sei vor der Kirmes. Man freue sich schon jetzt darauf, im September 2027 wieder gemeinsam mit den Menschen aus Moers und der Region zu feiern.

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