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Nachrichten
- Redaktion
Die Schausteller des Michelstädter Bienenmarktes haben trotz der etwas schwierigen Geschäftslage im Jahr 2024 ein beeindruckendes Zeichen der Solidarität gesetzt: Sie lösten die bei ihnen eingegangenen „Bienen-Marken“ nicht ein und spendeten den Gesamtbetrag an die Freiwillige Feuerwehr aus Michelstadt.
„Die Feuerwehr nimmt in unserer Gemeinschaft einen hohen Stellenwert ein. Sie sorgt für unsere Sicherheit, engagiert sich in vielen Bereichen des öffentlichen Lebens und ist ein unverzichtbarer Bestandteil unseres sozialen Gefüges“ erklärt Heinz Seitz, Kulturamtsleiter der Stadt.
Der stellvertretende Stadtbrandinspektor Sascha Hammann und der Wehrführer Thomas Reubold nahmen die Spende im Namen der Feuerwehr dankend entgegen. Es kam ein Betrag in Höhe von 548,00 Euro zusammen. Die Übergabe fand während des Aufbaus des Michelstädter Weihnachtsmarktes statt.
Die Aktion „Bienen-Mark“ ist ein fester Bestandteil des Bienenmarktes und bleibt ein Symbol für die gelebte Solidarität und den Gemeinschaftssinn in Michelstadt.
Das Foto zeigt von links Thomas Reubold, Wehrführer Feuerwehr Michelstadt, Bürgermeister Tobias Robischon und Sascha Hammann, den stellvertretenden Stadtbrandinspektor.
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Bei hoffentlich trockenen und angenehmen Bedingungen präsentieren die Markthändler ihre vielfältigen Angebote. Unter anderem stehen Leckereien wie gebrannte Mandeln, Popcorn, Zuckerwatte und andere Süßwaren zum Verkauf.
Auch das sonstige kulinarische Angebot lässt keine Wünsche offen. Für Genießer aus Marktredwitz und der Region stehen zur Auswahl: Knuspriges Holzofenbrot, frisch gebackene Küchla, Süd-, Schoko- und Trockenfrüchte, eingelegter Käse, Oliven, Wurstspezialitäten, Bergkäse, Köstlichkeiten aus dem Bauernladen, Kaffeespezialitäten, Pferdewurst, Bratwürste, Pralinen, Lebkuchenherzen, Obst, Gemüse und leckere Fischangebote. Verschiedene Waren wie Kleidung, Modeschmuck, Spielwaren, Strick- und Haushaltswaren sowie Floristik, Tannengrün, Adventskränze, 3D-Blechschilder, Lederwaren und Bundeswehrartikel runden das Angebot ab. Die Marktredwitzer Geschäfte in der Innenstadt haben ebenfalls von 12:30 Uhr bis 17:30 Uhr geöffnet und laden zu einem entspannten Einkaufsbummel ein.
Im MAKkultur, Markt 58, verkauft der Lorenzreuther Dorfladen (LODL) von 13:00 Uhr bis 17:00 Uhr unter anderem Stollen, Lebkuchen und Kuchen sowie Kaffee, Glühwein und Tee. Zusätzlich findet im gleichen Zeitraum eine Krippen Bastelaktion statt: jedes Kind darf kreativ werden und Holzklötzchen zu Figuren gestalten, die dann zu einer Krippe zusammengestellt werden. Die fertige Krippe wird anschließend in den Schaufenstern im MAKkultur ausgestellt. Nach dem Ausstellungszeitraum von Sonntag, 1. Dezember 2024 bis Sonntag, 12. Januar 2025, können die gestalteten Figuren wieder abgeholt werden.
Die Stadtverwaltung empfiehlt, das Parkhaus im Einkaufszentrum KEC in der Leopoldstraße zu nutzen.
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Mit großer Trauer hat Oberbürgermeisterin Eva-Maria Kröger die Nachricht vom Tod des bekannten Rostocker Schaustellers Lothar Welte aufgenommen, der nach schwerer Krankheit verstorben ist.
„Unsere Gedanken sind in diesen schweren Stunden bei seiner Familie und seinen Freunden“, so Kröger. Und sie fügte hinzu: „Mit Lothar Welte verliert die Schaustellergilde in Mecklenburg-Vorpommern eines ihrer prägendsten Gesichter. Als Vorsitzender des Schaustellerverbandes Mecklenburg-Vorpommern setzte er sich über viele Jahre hinweg mit großem Engagement für die Belange der 'fahrenden Zunft' ein.“
Die Oberbürgermeisterin erinnert sich persönlich an ihre Begegnungen mit Lothar Welte: „Ich habe ihn als warmherzigen und sozial engagierten Menschen kennengelernt. Wenn er mich über den Weihnachtsmarkt begleitete, konnte man an jedem Stand und Fahrgeschäft seine Begeisterung und Verbundenheit spüren. Er erzählte Geschichten, die von seiner tiefen Wertschätzung für die Schaustellerfamilien zeugten. Seine Augen leuchteten, wenn er über die Traditionen und die Herausforderungen dieser besonderen Branche sprach. Diese Begeisterung hat er oft auch auf andere übertragen – mich eingeschlossen.“
Kröger betonte: „Sein größtes Anliegen war es, Besucherinnen und Besuchern, insbesondere den Kindern, unvergessliche, unbeschwerte Momente zu schenken. Lothar Welte wird in Rostock und weit darüber hinaus eine große Lücke hinterlassen. Auch mir persönlich wird er sehr fehlen.“
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Die Stadt Gera und die Betreiber ziehen eine äußerst positive Bilanz: Rund 50.000 Gäste erlebten ein buntes Treiben voller Spaß und Unterhaltung an den 29 Schaustellergeschäften und gastronomischen Einrichtungen. Die Veranstalter sind äußerst zufrieden mit dem Zuspruch und freuen sich über die positive Resonanz der Besucherinnen und Besucher.
Besonders beliebt war der Familientag, der sich erneut als Publikumsmagnet erwies. Familien genossen zahlreiche Sonderaktionen und Rabatte. Besonders gut angenommen wurden die Neuheiten des Festes, wie die Fahrgeschäfte „Street Fighter“ und „Laser Pix“. Doch auch die traditionellen Klassiker wie das Riesenrad und der Autoscooter erfreuten sich großer Beliebtheit und zogen viele Besucher an.
Ein besonderes Highlight in diesem Jahr war eine Backstage-Tour. Diese wurde von der Stadt Gera im Rahmen eines Gewinnspiels verlost. Die Gewinner erhielten exklusive Einblicke hinter die Kulissen der verschiedenen Fahr- und Belustigungsgeschäfte, darunter das Riesenrad, „Break-Dance“, „Laser-Pix“ und die „Villa Wahnsinn“ (Foto). Es gab Hintergrundinformationen zur technischen Funktionsweise der Attraktionen, zum Leben eines Schaustellers auf Reisen und Probefahrten.
Die Veranstalter freuen sich bereits auf das nächste Frühlingsvolksfest in Gera, das dann vom 1. Mai 2025, bis 18. Mai 2025, stattfindet.
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Das beliebte Volksfest beginnt am Tag der Deutschen Einheit, also am 3. Oktober 2025, und endet am Sonntag, 12. Oktober 2024. Der Feiertag fällt auf einen Freitag und soll wieder verkaufsoffen sein. Der Festumzug zum offiziellen Auftakt des Volksfestes bleibt auf seinem bewährten Samstagstermin, nächstes Jahr also am 4. Oktober 2025.
Auf diese Terminplanung hat sich der Verwaltungs- und Finanzausschuss in seiner jüngsten Sitzung geeinigt. Er war zum Thema Michaelismesse durch sachkundige Einwohner verstärkt worden.
Die Verschiebung in den Oktober hinein rührt aus dem Termin der Königshöfer Messe. Sie rückt etwa alle zehn Jahre Richtung Ende September, 2025 dauert sie bis Sonntag, 28. September. Sowohl der Festwirt wie auch viele Schausteller und Marktleute sind in Königshofen gebunden und können erst im Anschluss nach Wertheim umziehen. Eine ähnliche Terminkonstellation gab es letztmals im Jahr 2014.
Fachbereichsleiter Volker Mohr stellte im Ausschuss die Eckdaten des Messeprogramms 2025 vor. Am Vorabend des Tags der Deutschen Einheit öffnet der Festwirt bereits die Main-Tauber-Halle, auch der Festplatz könnte dann bereits in Betrieb sein. Der Freitag, 3. Oktober 2025, bleibt auf Wunsch des Wertheimer Einzelhandels verkaufsoffener Feiertag. Die Einkaufsmöglichkeit am Tag der Deutschen Einheit, so argumentierte Bernd Maack als Vorsitzender des Stadtmarketingvereins, sei ein Alleinstellungsmerkmal, das man nicht aufgeben solle. Die festliche Eröffnung der Michaelismesse mit Schützenruf, Festumzug und offiziellem Bieranstich folgt dann am Samstag, 4. Oktober 2025.
Weil die Messe 2025 durch den früheren Beginn zehn Tag dauert, gönnt man sich einen Ruhetag am Montag, 6. Oktober 2025. Zwei Kindernachmittage, ein Seniorennachmittag, Tag der Betriebe und Trachtenabend bleiben als bewährte Programmpunkte in der Messewoche erhalten. Am zweiten Messewochenende findet samstags wieder der Messelauf statt. Am Sonntag klingt das Volksfest mit dem traditionellen Abschlussfeuerwerk aus.
Bereits zugesichert hat die Verwaltung, dass nächstes Jahr an einem der beiden Kindernachmittage wieder ein Umzug mit den Grundschulkindern stattfinden soll. Volker Mohr lud im Rahmen der Ausschusssitzung sowohl Mandatsträger wie auch die Bürgerschaft dazu ein, der Verwaltung Ideen und Vorschläge zur Gestaltung des Kinderumzugs zu übermitteln.
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