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Nachrichten
- Redaktion
Am Samstag, 5. Juli 2025, findet in Bingen und Rüdesheim endlich wieder das größte Feuerwerksfestival Deutschlands statt, wenn „Rhein in Flammen“ zehntausende Besucher aus aller Welt anzieht. Ab sofort sind Tickets für die Eventschiffe beider Rheinseiten erhältlich, die Kapazitäten sind wie in den Vorjahren stark begrenzt.
Unvergessliche Feuerwerke in atemberaubender Kulisse
Wenn zirka 30 Schiffe nach romantischer Fahrt durch das UNESCO-Welterbe „Oberes Mittel-rheintal“ als beleuchteter Konvoi ihre Rückfahrt antreten, sind unvergessliche Erinnerungen garantiert: Ab Trechtingshausen geht es entlang fünf spektakulärer Feuerwerke und magischem Lichterzauber zurück nach Bingen & Rüdesheim, wo das fulminante Abschlussfeuerwerk auf dem Rhein sie erwartet.
Das Angebot ist auch in diesem Jahr sehr vielfältig: Vom „All-Inclusive“ Partyschiff bis zu regionaler Kulinarik mit Live-Musik findet sich für jeden Geschmack das passende Eventschiff. Aus dem Rhein-Main-Gebiet können Besucher auch 2025 mit einem Schiff der Rüd Event GmbH ab Wiesbaden ablegen. In Bingen sind zudem „Sorglos Pakete“ mit Hotelübernachtungen und Zusatzleistungen erhältlich, um das Wochenende in vollen Zügen zu genießen.
Vielfältiges Rahmenprogramm
Und über Nacht bleiben lohnt sich: Bereits am Freitag, 4. Juli 2025 beginnt „Rhein in Flammen“ mit Drinks, Genuss & RPR1.Tanzbar DJ David Banks beim großen WarmUp am Binger Kulturufer. Am Samstag selbst können sich die Besucher aus nah und fern auf ein buntes Landprogramm, lokale Gastronomen und ausgezeichnete Winzer ab 15:00 Uhr in Bingen und auf den Aussichtsplätzen und in den Weinbergen Rüdesheims freuen. Sonntag endet das Highlight-Wochenende mit dem 15. Jubiläum des kostenfreien Kulturuferfests in Bingen.
Bereits seit 1977 begeistert Rhein in Flammen Besucher aus aller Welt mit einer einzigartigen Kombination aus Feuerwerkspektakel, Musik, Kulinarik und der atemberaubenden Kulisse des Rheintals. Die Veranstaltung wird von der Bingen Tourismus & Kongress GmbH sowie der Rüd Event GmbH organisiert. Die Bingen-Rüdesheimer Schifffahrtsgesellschaft mbH stellt die Fähre für das Abschlussfeuerwerk zur Verfügung. Bis zu 400 haupt- und ehrenamtliche Helfer aus Bingen, Rüdesheim und den umliegenden Gemeinden sorgen zudem für einen reibungslosen und sicheren Ablauf des Großevents.
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Nach der erfolgreichen Rückkehr der Pyronale im Jahr 2024 mit rund 35.000 begeisterten Besuchern auf dem Maifeld am Berliner Olympiastadion steht das nächste Feuerwerksspektakel bereits in den Startlöchern. Am 5. und 6. September 2025 werden erneut sechs der besten Feuerwerksteams der Welt antreten, um bei der inoffiziellen Weltmeisterschaft der Feuerwerker mit ihren kunstvoll choreografierten Shows zu begeistern.
Veranstalter Mario Hempel ist zuversichtlich, dass die Pyronale 2025 noch mehr Besucher anziehen wird: „Unser Ziel ist es, in jedem Jahr noch mehr Zuschauer zu begeistern und mit einem Lächeln nach Hause gehen zu sehen. Bereits seit Ende Oktober läuft der Vorverkauf, und wir sind überwältigt von der Resonanz. Viele Fans haben sich schon jetzt ihre Tickets gesichert, um dieses einmalige Ereignis nicht zu verpassen.“
Seit ihrer Premiere im Jahr 2006 hat sich die Pyronale fest im Berliner Veranstaltungskalender etabliert und zählt zu den beliebtesten Highlights im Spätsommer. Auf dem traditionsreichen Maifeld, das mit seiner besonderen Kulisse jedes Jahr aufs Neue begeistert, präsentieren die teilnehmenden Teams technisch und künstlerisch aufwendige Inszenierungen, die nicht nur die Zuschauer, sondern auch die prominente Jury in Staunen versetzen.
2024 zählten zur Jury unter anderem Rudolf Schenker, Gründungsmitglied der Scorpions, und die bekannte Star-Köchin Sarah Wiener, die beide von der Kreativität und Präzision der Teams beeindruckt waren. Ein besonderer Ehrengast bei der Show war zudem Berlins Regierender Bürgermeister Kai Wegner.
Beim Wettbewerb 2024 konnte sich das Team aus Polen mit einer herausragenden Darbietung den begehrten Titel sichern, dicht gefolgt von den Teams aus Finnland und Rumänien. Ob die Polen ihren Titel verteidigen können, wird sich Anfang September 2025 zeigen. Die Pyronale ist bekannt für ihre hochkarätige Konkurrenz, bei der jedes Team mit einzigartigen Ideen und überraschenden Effekten um den Sieg kämpft.
Das Besondere an der Pyronale sind die aufwendigen musikchoreografierten Feuerwerke, bei denen jeder Knall, jede Rakete und jeder Effekt exakt auf die Musik abgestimmt ist. Diese Kombination aus Pyrotechnik und Kunst fasziniert Zuschauer aller Altersgruppen und macht die Veranstaltung zu einem einmaligen Erlebnis. So erwartet das Publikum zwei unvergessliche Abende voller Magie, Kreativität und Emotionen, wenn der Himmel über Berlin wieder in prächtigen Farben erstrahlt.
Die Tickets für die Pyronale 2025 sind bereits auf Eventim erhältlich und sind erfahrungsgemäß sehr beliebt. Interessierte sollten sich daher rechtzeitig ihre Plätze sichern, um diese einzigartige Veranstaltung nicht zu verpassen. Freuen Sie sich auf zwei unvergessliche Abende voller Magie, Kreativität und Emotionen, wenn der Himmel über Berlin wieder in prächtigen Farben erstrahlt.
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Was für eine gute Nachricht so kurz vor Weihnachten: Am Mittwochmorgen, 18. Dezember 2024, versammelten sich Wirtschaftssenatorin Franziska Giffey, Bezirksstadtrat Ephraim Gothe und Staatssekretär Alexander Slotty in der Hirschstube am Breitscheidplatz, um gemeinsam mit Michael Roden, dem 1. Vorsitzenden des Schaustellerverbands Berlin, den Vertrag zur Sicherung des Festplatzes zu unterzeichnen.
„2021 wurde uns der Verbleib bis 2028 zugesagt, doch wir haben seitdem unermüdlich für mehr Planungssicherheit gekämpft“, erklärt Michael Roden. Und er fügt hinzu: „Nach tausenden Gesprächen und intensiven Verhandlungen dürfen wir nun bis mindestens 2032 bleiben. Das ist ein bedeutender Schritt für uns“
Der Schaustellerverband, der inzwischen 180 Mitglieder zählt, sieht die Einigung als wichtigen Fortschritt – nicht nur für die aktuelle Generation, sondern auch für die Kinder und Enkel der Schaustellerfamilien.
„Unsere Arbeit schafft rund 1.000 Vollzeitarbeitsplätze und mehrere tausend Saisonstellen“, betont Roden. Und er fügt gleich an: „Ohne den Festplatz wären Existenzen gefährdet. Diese Einigung gibt uns und vielen Familien eine Perspektive.“
Der Zentrale Festplatz ist mehr als nur ein Veranstaltungsort: Seine verkehrsgünstige Lage ohne Lärmbelästigung für Anwohner macht ihn ideal für Volksfeste und Großevents. Ein Ersatz für diesen Standort wäre kaum zu finden. Für Wohnungsbau oder eine Schule hingegen ist das Gelände weniger geeignet, da es von sozialer Infrastruktur wie Kitas oder Einkaufsmöglichkeiten abgeschnitten ist. Umgeben von einer Kaserne, einem Waldstück, dem Hohenzollernkanal und der Stadtautobahn, bleibt der Festplatz ein Ort, der wie geschaffen ist für fröhliche Veranstaltungen unter freiem Himmel.
Der Schaustellerverband bedankte sich bei Wirtschaftssenatorin Giffey und Staatssekretär Slotty für ihren Einsatz während der schwierigen Verhandlungen. Mit dieser Entscheidung ist der Weg geebnet, um weiterhin hunderttausende Besucher mit den Volksfesten zu begeistern und Kin-deraugen zum Strahlen zu bringen.
Auch im nächsten Jahr stehen wieder die drei großen Feste auf dem Zentralen Festplatz an, die mit Highlight-Fahrgeschäften auftrumpfen werden: Das Frühlingsfest macht den Anfang vom 29. März 2025 bis 4. Mai 2025. Etwas später als gewohnt folgt dann der Berliner Volksfestsommer vom 25. Juli 2025 bis 17. August 2025. Das Ende der Saison auf dem Festplatz ist dann der Herbstrummel vom 19. September 2025 bis 19. Oktober 2025.
Mit dieser Einigung bleibt Berlin ein Stück lebendiger, bunter und traditionsreicher – zur Freude aller, die Volksfeste lieben.
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Rund 240 Tage bevor sich die Karussells offiziell wieder drehen, hat Hernes Oberbürgermeister Frank Dudda heute zusammen mit Vertretern des Fachbereichs Öffentliche Ordnung und des Stadtmarketings im Herner Rathaus das Kirmesplakat vorgestellt. Ein weiteres Geheimnis wurde gelüftet: Der jetzt erschienene 30. Fritz-Pin der Reihe zeigt Fritz mit einem Fisch.
„Wir zählen die Tage bis zur Cranger Kirmes runter. Das neue Kirmesplakat zeigt tolle Typen und Geschichten, wie wir sie hier in dieser Region erzählen können“, freut sich Oberbürgermeister Frank Dudda. Die Welt um uns herum habe sich in den vergangenen Jahrzehnten verändert.
„Die Cranger Kirmes bleibt eine Konstante, denn Crange strahlt Lebensfreude aus, und wir brauchen genaue diese Momente“, so Dudda weiter. Die gepflegte Tradition komme an und stoße sogar auf internationales Interesse. „Kürzlich hat sogar das chinesische Reiseportal GOtrip auf die Cranger Kirmes hingewiesen.“
Ein fester Bestandteil dieser Tradition ist das Kirmesmaskottchen, ein Grubenpferd und echter Emscherbrücher Dickkopp. „Im kommenden Jahr sollen in der Emscher in Herne Fische ausgesetzt werden“, verrät Dudda. So knüpft die überlieferte Geschichte an die Zukunft an. Gefeiert wird im Jahr 2025 auch das goldene Jubiläum der Städte-Ehe: „50 Jahre Herne und Wanne-Eickel. Zusammen ’ne Großstadt“.
Der Weg zum Plakat
Motiv und Slogan für das neue Kirmesplakat hat das Herner Stadtmarketing entwickelt. „Die Art und Weise der Gestaltung lehnt sich an das Air-Brush-Design vieler klassischer Fahrgeschäfte an“, erläutert Holger Wennrich, Geschäftsführer des Stadtmarketings Herne. Die Collage sei voller kleiner Kirmes-Geschichten.
„Auch einer bekannten Person wie Wolfgang Lichte mit der ikonischen Geste der Marktleute erweisen wir die Ehre“, so Wennrich. Das Kirmesmaskottchen Fritz taucht zum ersten Mal seit 1999 wieder auf einem Kirmesplakat auf. Dabei sei der Slogan eine augenzwinkernde Anspielung darauf, dass Crange eine Klasse für sich sei.
Attraktiv für Schausteller
„Bei der Planung der Cranger Kirmes verläuft alles in time“, berichtet Werner Friedhoff, Leiter des Fachbereichs Öffentliche Ordnung. Von Seiten der Schausteller erhalte die Cranger Kirmes weiterhin großen Zuspruch, entsprechend hoch sei die Nachfrage nach Standplätzen – das liege auch an der sehr erfolgreichen Kirmes in diesem Jahr. „Rund 1.200 Bewerbungen sind bis zum Ende der Bewerbungsfrist am 15. November 2024 bei uns eingetroffen.“ Das sind ebenso viele Bewerbungen wie im Vorjahr. Bei der Restplatzvergabe erwartet der Veranstalter darüber hinaus etwa 200 bis 300 weitere Bewerbungen.
Die Auswahlkommission, die über die Vergabe der begehrten Standplätze entscheidet, habe ihre Arbeit bereits aufgenommen. Die ersten Entscheidungen seien getroffen worden, die ersten Verträge wurden verschickt. Die Planung der Cranger Kirmes nimmt ihren gewohnten Lauf. Die Attraktionen werden voraussichtlich im Mai 2025 bekanntgegeben.
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Kein schlechtes Geschäft: 11 Volksfesttaler für 10 Euro ist der Wechselkurs für die Gäubodenvolksfest-Taler. Ein Taler hat die gleiche Kaufkraft wie ein Euro auf dem zweitgrößten Volksfest in Bayern. Die optimale Geschenkidee für Weihnachten.
Erstmals präsentiert wurde der Straubinger Volksfesttaler, Straubings unterhaltsames Zahlungsmittel, im Jahr 2013. Seitdem gehört das Plastikgeld neben Euros zur „Pflichtwährung“ in den Geldbörsen von immer mehr Gäubodenvolksfest-Besuchern. Der Kauf der Volksfesttaler garantiert dem Besitzer einen Mehrwert von 10 Prozent. Allerdings: Die Maß Bier in den Festzelten oder Zigaretten kann man mit der Straubinger Volksfestwährung aus rechtlichen Gründen nicht bezahlen.
Auf einen wichtigen Aspekt, der nur von 8. bis 18. August 2025 gültigen Ersatzwährung verweist die Herausgeberin: Der Volksfesttaler ist nur im jeweiligen Veranstaltungsjahr gültig.
Erhältlich ist der Straubinger Volksfesttaler 2025 ab Samstag, 23. November 2024 bei „Stadtmarketing und Tourismusinformation“ in der Fraunhoferstraße in Straubing und beim Leserservice des Straubinger Tagblatts am Ludwigsplatz.
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