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Kirmes/Volksfeste
- Redaktion
Traditionsfest mit Preisansage: Das müssen Besucher jetzt wissen
Barthelmarkt 2026 in Oberstimm: Bierpreis steigt
Der Barthelmarkt in Oberstimm (Landkreis Pfaffenhofen an der Ilm) findet 2026 von Freitag, 28. August, bis Montag, 31. August, statt. Schon Monate vor dem Start des traditionsreichen Volksfestes im Manchinger Ortsteil sorgt vor allem eine Zahl für Aufmerksamkeit: Die Maß Bier kostet im kommenden Jahr 12,90 Euro. Damit steigt der Preis im Vergleich zum Vorjahr um 50 Cent. Für viele Besucherinnen und Besucher dürfte der Barthelmarkt 2026 damit nicht nur ein Fest der Tradition, sondern auch ein Thema für den Geldbeutel werden.
Bier wird teurer, Wasser und Apfelschorle bleiben stabil
Nach Angaben der teilnehmenden Brauereien gilt für die Maß Bier ein einheitlicher Preis von 12,90 Euro. Während Biertrinker also etwas tiefer in die Tasche greifen müssen, bleiben die Preise für alkoholfreie Getränke stabil: Ein Liter Mineralwasser oder Apfelschorle kostet weiterhin 9,20 Euro. Die Festwirte begründeten die Erhöhung der Getränkepreise mit den allgemein gestiegenen Kosten.
Warum der Barthelmarkt 2026 schon jetzt für Diskussionen sorgt
Der Barthelmarkt zählt zu den bekanntesten Volksfesten der Region und lockt jedes Jahr zahlreiche Gäste nach Oberstimm. Gerade deshalb dürften die neuen Getränkepreise auf großes Interesse stoßen. Für Stammbesucher ist die Maß ein fester Bestandteil des Festbesuchs, für Familien und Gruppen können sich die Mehrkosten jedoch schnell bemerkbar machen.
Vier Tage Volksfeststimmung in Oberstimm
Vom 28. bis 31. August 2026 verwandelt sich Oberstimm wieder in einen Treffpunkt für Volksfestfans aus der gesamten Region. Der Barthelmarkt steht traditionell für Festzelte, Begegnungen, Musik und bayerische Volksfestkultur.
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Vier Tage Ausnahmezustand in Mainburg: Das 74. Hopfenfest bringt Bier, Blasmusik und Bierkönigin in die Hallertau
74. Mainburger Hopfenfest: Der Volksfestsommer startet mit einem Knall
Vom 10. bis 13. Juli 2026 verwandelt sich Mainburg wieder in den Treffpunkt der Hallertau: Das 74. Mainburger Hopfenfest eröffnet den Hallertauer Volksfestsommer mit Festzeltstimmung, Fahrgeschäften, Musik, Marktleben, Familienprogramm und einem der emotionalsten Momente des Festwochenendes: der Krönung der 11. Hallertauer Bierkönigin.
Offiziell beginnt das Fest am Freitag, 10. Juli, mit Standkonzert und Ausmarsch. Ab 17:30 Uhr treffen sich Ehrengäste und Vereine am Marktplatz, bevor Jugend- und Stadtkapelle Mainburg, Marktkapelle Au/Hallertau, Spielmannszug Hörgertshausen und Marktkapelle Wolnzach musikalisch aufspielen. Anschließend zieht der Festzug zum Festzelt der Festwirtsfamilie Anthofer, wo Bürgermeisterin Karoline Fritz-Ertlmaier um 19:00 Uhr mit dem Bieranstich den Startschuss gibt.
Ab 20:00 Uhr übernimmt die Showband „Manyana“ die Bühne und liefert Charthits, Partykracher und beste Festzeltlaune. Damit ist klar: Wer den Auftakt verpasst, verpasst den ersten großen Stimmungshöhepunkt des Hopfenfests.
Samstag: Flohmarkt, Weißwurstfrühstück und ein Klangereignis mit rund 180 Jagdhörnern
Der Samstag beginnt genussvoll: Schon ab 9:30 Uhr lädt das Festzelt zum Weißwurstfrühstück ein. Ab 10:00 Uhr wird der Volksfestplatz zum Paradies für Schatzsucher, Sammler und Schnäppchenjäger, denn der beliebte Flohmarkt bietet bis 16:00 Uhr Raritäten, Kurioses und Überraschungsfunde.
Wer selbst verkaufen möchte, kann den Stand von 8:00 bis 10:00 Uhr aufbauen. Reservierungen sind per E-Mail an
70 Jahre Jagdhornbläser Holledau: Jubiläumskonzert als Gänsehaut-Moment
Ein außergewöhnlicher Höhepunkt wartet am Samstag um 14:00 Uhr auf dem Marktplatz: Die Jagdhornbläser des Jagdvereins Holledau feiern ihr 70-jähriges Bestehen mit einem großen Jubiläumskonzert. Bläserinnen und Bläser aus 14 Gruppen bringen gemeinsam rund 180 Jagdhörner zum Klingen und verwandeln die Mainburger Innenstadt in eine beeindruckende Klangkulisse.
Nach dem Jubiläumskonzert geht es auf der Festwiese weiter: Ab 16:30 Uhr sorgt „Radio Holledau“ im Bierzelt für Stimmung, bevor ab 19:30 Uhr die Band „Musikuss“ zur Vollgas-Party ansetzt.
Sonntag wird zum Besuchermagneten: Kirschmarkt, Shopping, Oldtimer und Bierkönigin
Der Sonntag, 12. Juli 2026, bündelt gleich mehrere Publikumsmagneten. Bereits ab 9:00 Uhr startet der traditionelle Kirschmarkt in der Innenstadt mit zahlreichen Ständen. Von 12 bis 17 Uhr öffnen die Geschäfte zum verkaufsoffenen Sonntag und machen den Volksfestbesuch auch für Shoppingfans attraktiv.
Auch das Stadtmuseum Mainburg öffnet von 11:00 bis 17:00 Uhr bei freiem Eintritt. Zu sehen ist unter anderem die Sonderausstellung „Junge Hände für alte Wände“ zum Thema Denkmalschutz.
Oldtimer-Fans kommen von 10:00 bis 16:00 Uhr auf dem Festgelände auf ihre Kosten: Beim 5. großen Oldtimer-Treffen werden Autos, Motorräder, Bulldogs und Schlepper mit Geschichte präsentiert. Zugelassen sind Oldies bis Jahrgang 1996.
Im Festzelt beginnt der Betrieb um 11:00 Uhr mit Mittagstisch und Musik der „Mai-Musi“. Um 17:00 Uhr folgt der royale Höhepunkt des Hopfenfests: die Krönung der 11. Hallertauer Bierkönigin. Die amtierende Bierkönigin Lisa Massier übergibt dabei ihr Amt an ihre Nachfolgerin.
Montag: Familiennachmittag und schwungvoller Hopfenfest-Ausklang
Der Montag steht traditionell im Zeichen von Firmen, Vereinen, Familien und Stammtischen. Ab 11:00 Uhr trifft man sich zum Mittagstisch im Festzelt, musikalisch begleitet von den „Holledauer Hopfareissern“.
Von 13:00 bis 18:00 Uhr gehört der Volksfestplatz den Kindern: Beim Familiennachmittag gibt es ermäßigte Preise für Karussells und Spielangebote. Im Festzelt wartet ab 14:30 Uhr ein buntes Kinderprogramm mit Kinderschminken und Kindertattoos. Ab 17:00 Uhr sorgen die „Holledauer Hopfareisser“ noch einmal für einen schwungvollen Abschluss.
Reservierungen und Infos zum Hopfenfest Mainburg 2026
Tischreservierungen im Festzelt sowie der Kauf von Getränke- und Essensmarken sind vorab bei der Festwirtsfamilie Anthofer möglich. Serviert werden bayerische Schmankerl und frisches Festbier der Familienbrauerei Ziegler Mainburg. Reservierungen unter der Telefonnummer (01 51) 11 58 94 70 oder per E-Mail an
Fazit: Warum sich ein Besuch lohnt
Das 74. Mainburger Hopfenfest 2026 verbindet alles, was ein starkes Volksfest ausmacht: Tradition, Musik, Familienprogramm, Märkte, Oldtimer, Festzeltgaudi und regionale Identität. Für Besucherinnen und Besucher aus der Hallertau und darüber hinaus dürfte das Wochenende vom 10. bis 13. Juli 2026 deshalb zu einem der Höhepunkte des Sommers werden.
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Von Break Dance bis Pirateninsel: Das sind die Highlights des Berliner Volksfestsommers 2026
Der Berliner Volksfestsommer bringt vom 9. Juli bis 2. August 2026 wieder echtes Kirmesgefühl auf den Zentralen Festplatz am Kurt-Schumacher-Damm. Besucher erwartet ein Mix aus rasanten Attraktionen, Familienfahrgeschäften und klassischen Rummelmomenten. Der Eintritt ist nach den verfügbaren Veranstaltungsinformationen frei.
Diese Fahrgeschäfte stehen 2026 auf dem Festplatz
Zu den auffälligen Attraktionen zählen „Shake & Roll“, „Magic“ und „Break Dance“, die besonders Fans schneller Drehbewegungen und actionreicher Fahrten ansprechen. Hinzu kommen die Monza-Piste, „Jaguar“, der Kettenflieger „Fly Over“, die Familienachterbahn „Speedy Gonzales“, gleich zwei Autoscooter und weitere Publikumsmagnete. Mehrere Veranstaltungsübersichten nennen außerdem Kinder- und Familienangebote wie „Pirateninsel“, „Orient-Reise“, „Kiddy Cars“ oder „Lustige Seefahrt“.
Vom Adrenalinkick bis zum Familiennachmittag
Der Volksfestsommer setzt 2026 erneut auf die Mischung aus Nervenkitzel und klassischem Familienprogramm. Während actionreiche Fahrgeschäfte vor allem Jugendliche und Erwachsene anziehen dürften, richten sich Wasserbahn, Kinderkarussells und Themenfahrten gezielt an Familien mit jüngeren Kindern. Gerade diese Kombination macht das Format für viele Berlinerinnen und Berliner sowie Gäste der Hauptstadt besonders attraktiv.
Was den Berliner Volksfestsommer so besonders macht
Nach offiziellen Veranstaltungsangaben knüpft das Event an die Tradition des früheren Deutsch-Französischen Volksfests an und geht 2026 in sein 63. Jahr. Neben Fahrgeschäften gehören laut den Eventankündigungen auch Food-Trucks, Biergärten und mehrere Feuerwerke zu den Höhepunkten des Programms. Damit positioniert sich das Volksfest erneut als eines der größten sommerlichen Rummel-Events der Hauptstadt.
Ort, Termin und Öffnungstage im Überblick
Der Zentrale Festplatz Berlin am Kurt-Schumacher-Damm ist vom 9. Juli bis 2. August 2026 Schauplatz des Volksfestsommers. Das Gelände bleibt montags und dienstags geschlossen, geöffnet ist in der Regel von Mittwoch bis Sonntag.
Meinung der Redaktion
Wer 2026 in Berlin Lust auf Fahrspaß, Kinderattraktionen und klassisches Volksfest-Flair hat, dürfte beim Berliner Volksfestsommer auf seine Kosten kommen. Das Zusammenspiel aus bekannten Rummelklassikern, Familienangeboten und Sommeratmosphäre dürfte auch in diesem Jahr viele Besucher anziehen.
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Mehr Attraktionen als je zuvor: Die Sterkrader Fronleichnamskirmes lockt mit sieben Premieren und spektakulären Highlights.
Von Mittwoch, 3. bis Montag, 8. Juni 2026, wird die Sterkrader Innenstadt erneut zur großen Kirmesmeile. Die Vorbereitungen für die Sterkrader Fronleichnamskirmes laufen auf Hochtouren, die Verkehrsumstellung ist bereits erfolgt und fast alle Schaustellerbetriebe haben ihre Aufbauplätze erreicht. Noch ausstehende Großfahrgeschäfte wie der „Ghost-Rider“ und der „Fortress Tower“ sollen kurz vor dem Start eintreffen.
Für viele Menschen in Sterkrade beginnt damit eine der wichtigsten Zeiten des Jahres. Mehr als 380 Schaustellerinnen und Schausteller sowie 23 Großattraktionen sorgen sechs Tage lang für Volksfeststimmung. Nach offiziellen Angaben werden 2026 gleich sieben Neuheiten präsentiert – so viele wie noch nie zuvor.
Traditionsreiches Volksfest mit Rekordzahl an Neuheiten
Die Sterkrader Fronleichnamskirmes blickt auf eine Geschichte bis ins Jahr 1829 zurück und erstreckt sich auch 2026 wieder über einen rund 2,5 Kilometer langen Rundkurs durch Sterkrade. Die Veranstalter setzen erneut auf die Mischung aus bewährten Klassikern und neuen Attraktionen. Der zuständige städtische Beigeordnete Michael Jehn erklärte, mit der Kirmes beginne traditionell die Hochsaison der großen NRW-Volksfeste in Sterkrade. Zugleich betonte er, Ziel sei es auch in diesem Jahr, ein attraktives Angebot für alle Altersgruppen und insbesondere für Familien zu schaffen. Trotz geplanter Umbauten an der Bahnhofstraße solle der bekannte Rundkurs bestehen bleiben, während die Bauarbeiten am Zilianplatz die Veranstaltung möglichst wenig beeinträchtigen sollten.
Mehr Sicherheit auf der Kirmes: Bodycams im Testeinsatz
Während der Sterkrader Fronleichnamskirmes sollen acht Einsatzkräfte des Kommunalen Ordnungsdienstes Bodycams tragen. Im Bedarfsfall können die Geräte aktiviert werden und dabei auch die vorangegangenen 30 Sekunden erfassen. Zudem ist eine direkte Übertragung an die Dienststelle möglich. Nach Angaben der Stadt können die Geräte zusätzlich über Sprachmodule als Übersetzungshilfe eingesetzt werden. Sollte der Probelauf erfolgreich verlaufen, könnten künftig 32 solcher Kameras in Oberhausen zum Einsatz kommen.
Neue Highlights und bekannte Klassiker im Überblick
Auch 2026 setzt die Sterkrader Fronleichnamskirmes auf spektakuläre Fahrgeschäfte, familienfreundliche Angebote und mehrere Premieren. Besonders die Mischung aus Nervenkitzel, Tradition und Neuheiten dürfte viele Besucherinnen und Besucher nach Oberhausen locken.
• The Beast: Die Überkopf-Schaukel kombiniert dynamische Schaukelbewegungen mit einer rotierenden Gondel und ermöglicht sogar komplette Überschläge.
• Chaos Pendel: Der Riesenpropeller wirbelt Fahrgäste bis auf 42 Meter Höhe, während sich die Gondeln zusätzlich um die eigene Achse drehen. Dabei wirken Kräfte von bis zu 4 G.
• Fortress Tower: Der mobile Freifall-Tower erreicht 80 Meter Höhe. Während der Auffahrt dreht sich die Gondel um 360 Grad, bevor es mit bis zu 100 Stundenkilometern wieder nach unten geht.
• Poco Loco: Das neue Laufgeschäft aus dem Baujahr 2026 setzt auf das Flair einer mexikanischen Fiesta und lädt mit interaktiven Elementen zum Rundgang ein.
• Rock’n’Roll: Das Fahrgeschäft vom Bautyp „X-Drive“ bietet 16 Sitzplätze und erreicht eine Flughöhe von bis zu 23 Metern.
• Crazy Mine: Die Familienachterbahn setzt auf eine aufwendige Western-Thematisierung, drehende Gondeln und einen mehr als 400 Meter langen Parcours auf dem Neumarkt.
Neben den Neuheiten kehren auch zahlreiche Klassiker zurück. Mit dabei sind unter anderem die Wildwasserbahn „Auf Manitus Spuren“, das Riesenrad „Bellevue“ mit klimatisierten Gondeln sowie die Konga-Schaukel.
Auch die „Raupenbahn“ gehört erneut zum Programm und feiert in diesem Jahr ihr 100-jähriges Bestehen. Aus diesem Anlass zeigt der Sammler-Pin zur Fronleichnamskirmes den Sterkrader Raben auf der traditionsreichen Attraktion.
Weitere bekannte Fahrgeschäfte wie „Break Dance“, „Wendlers Wellenflug“, „Die große Geisterbahn“ und die Riesenschiffschaukel „Nessy“ ergänzen das Angebot für unterschiedliche Altersgruppen.
Genuss, Spiele und Aufenthaltsqualität für Familien
Neben den Fahrgeschäften bietet die Sterkrader Fronleichnamskirmes eine große Auswahl an Imbiss- und Süßwarenständen, Verkaufsständen, Geschicklichkeitsspielen und Biergärten. Damit richtet sich das Volksfest nicht nur an Adrenalin-Fans, sondern ausdrücklich auch an Familien, Gruppen und Besucherinnen und Besucher, die die besondere Kirmesatmosphäre in Oberhausen genießen möchten.
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- Redaktion
Freiburger Frühjahrsmess’ 2026: Warum trotz Feuerwerk und guter Stimmung deutlich weniger Besucher kamen
Die Freiburger Frühjahrsmess’ 2026 ist mit einem großen Abschlussfeuerwerk und guter Stimmung zu Ende gegangen – die Bilanz fällt dennoch ernüchternd aus. Nach Angaben der FWTM kamen vom 14. bis 25. Mai rund 127.000 Gäste auf das Messegelände und damit deutlich weniger als im Vorjahr sowie unter den Erwartungen.
Volles Programm, schwächere Bilanz: Die Frühjahrsmess’ kämpft mit mehreren Bremsfaktoren
Zwölf Tage lang bot die Frühjahrsmess’ in Freiburg ein breites Angebot aus Fahrgeschäften, Gastronomie und Aktionstagen für verschiedene Altersgruppen. Doch trotz des vielseitigen Programms blieb der große Besucheransturm aus. Die Ursachen lagen laut Veranstalter nicht im Angebot selbst, sondern in einer ungewöhnlichen Kombination äußerer Einflüsse.
Wetterkapriolen, Fußballfieber und Hitze: Warum die Besucherzahlen einbrachen
Schon zum Auftakt belasteten mehrere kalte und regnerische Tage die Freiburger Frühjahrsmess’. In der Mitte der Laufzeit rückte dann das Europa-League-Finale des SC Freiburg am 20. Mai in den Mittelpunkt der regionalen Aufmerksamkeit. Viele Menschen verfolgten das Spiel zuhause, in der Gastronomie oder beim Public Viewing auf dem Messeparkplatz. Hinzu kamen zum Ende der Veranstaltung mehrere Tage mit sehr hohen Temperaturen, die sich erneut spürbar auf die Besucherfrequenz auswirkten. Damit trafen Wetterumschwünge, sportliches Großereignis und sommerliche Hitze genau in jenem Zeitraum zusammen, in dem üblicherweise viele Gäste auf das Volksfest strömen.
Messplatz als Bühne für die Stadt: Freiburg trifft sich auf dem Gelände
Trotz der schwächeren Besucherbilanz bewies das Messegelände seine Rolle als zentraler Veranstaltungsort in Freiburg. Das ausverkaufte Public Viewing zum Europa-League-Finale und der große Mannschaftsempfang des SC Freiburg am 21. Mai machten den Messplatz parallel zur Frühjahrsmess’ zu einem wichtigen Treffpunkt der Stadtgesellschaft.
Großer Andrang zum Finale: Beim Abschlussfeuerwerk zeigt sich die starke Mess’-Atmosphäre
Zum traditionellen Abschlussfeuerwerk am Montagabend war der Besucherandrang noch einmal groß. Auf dem Gelände herrschte eine positive Stimmung – sowohl unter den Gästen als auch bei den Schaustellerinnen und Schaustellern. Das unterstreicht, dass die Freiburger Frühjahrsmess’ trotz rückläufiger Gesamtzahlen emotional und atmosphärisch ein wichtiger Termin im Freiburger Veranstaltungskalender bleibt.
FWTM sieht die Mess’ weiter als festen Bestandteil des Veranstaltungskalenders
Die Geschäftsführung der FWTM ließ mitteilen, die Besucherzahl sei in diesem Jahr deutlich hinter den Erwartungen geblieben. Gleichzeitig bleibe die Frühjahrsmess’ ein etablierter und verlässlicher Bestandteil des Freiburger Veranstaltungskalenders. Zudem wurde allen Besucherinnen und Besuchern, Schaustellerbetrieben, Partnern sowie den beteiligten Einsatz- und Organisationskräften für Unterstützung und Durchführung gedankt.
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